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Hirschhausen unterwegs: im Hospiz und im Knast

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In zwei neuen Dokus blickt Eckart von Hirschhausen in Einrichtungen, die sich dem Alltag von den meisten Menschen entziehen

In seinem Medizinstudium hat Dr. Eckart von Hirschhausen gelernt, die Menschen vor dem Tod zu bewahren. In seiner neuesten Doku erfährt der Arzt und Fernsehmoderator wie es ist, Menschen am Ende ihres Lebens gehen zu lassen. Dazu besucht er das St. Hildegard Hospiz in Bochum. Er spricht einfühlsam und auf Augenhöhe mit Sterbenden, ihren Angehörigen und Pflegern: Was ist Menschen kurz vor dem Tod noch wichtig? Wie bereiten sie sich auf den Tod vor? Wie gehen Angehörige mit dem (nahenden) Tod eines geliebten Menschen um? Auf diese Fragen versucht er in seiner Doku mit Kompetenz, einer Portion Humor und viel Gefühl Antworten zu finden.

Im Hospiz begegnet Eckart von Hirschhausen auch vielen Menschen, die sich hier engagieren, wie Pinaist Walter Schulte.

Gleichzeitig machen sich die Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth auf die Suche nach Antworten zum “Tabuthema Tod“: Wie stehen die Menschen in Deutschland zum Tod? Was kann man von einem „Letzte-Hilfe-Kurs“ lernen? Und wie ist es, einem Bestatter bei seiner Aufgabe zu helfen? Zudem werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Leben und Tod präsentiert.

Die Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth lassen Passanten im Sarg probeliegen.

Zu sehen ist „Hirschhausen im Hospiz” am Montag, den 16. September um 20.15 Uhr im Ersten.

Hirschhausen hinter Gittern

Eckart von Hirschhausen lässt sich zwei Tage lang ins Meppener Gefängnis einsperren.

Hat Eckart von Hirschhausen etwa was verbrochen? – Nein. Er ließ sich freiwillig einsperren. Denn im Meppener Gefängnis möchte Hirschhausen erfahren, wie es ist, ein Leben hinter Gittern zu führen. Was passiert, wenn man plötzlich von der Außenwelt isoliert wird? Was macht das mit den Angehörigen und Freunden? Im Gespräch mit Insassen kommt der Fernsehmoderator dem Geheimnis der menschlichen Bedürfnisse und Abgründe, der Süchte und Sehnsüchte, näher.

Währenddessen gehen die Reporter Lisa Weitemeier und Niko Wirth in der Außenwelt auf die Suche nach Antworten zum Thema Liebe und Beziehungen: Wie kann man Beziehungen ein Leben lang pflegen? Wie bindet man Menschen an sich, die einem am Herzen liegen? Und warum sind Menschen trotz Freiheit einsam? Mit versteckter Kamera werden Freundschaften auf die Probe gestellt.

„Hirschhausen im Knast“ wird am Montag, 23. September 2019, um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Fotos: WDR/Bilderfest und WDR/Ben Knabe

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Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis

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In dem Film „Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis”, geht es um Goldgräberin Annika, die ein zurückgezogenes Leben am Yukon führt, bis eine deutsche Urlauber-Familie in ihre Hütte platzt und die Einzelgängerin auf eine harte Probe stellt… Der Film ist im kanadischen Whitehorse sowie Dawson City und Umgebung entstanden.

Ausstrahlung:

Sonntag, 22. September 2019, 20.15 Uhr im ZDF
ab Samstag, 21. September 2019, 10.00 Uhr in der ZDF-Mediathek

Daniel (Florian Lukas), Lisa (Ulrike Kriener), Frauke (Milena Dreissig) und Linus (Taddeo Kufus) erhalten ungläubig von Annika Anweisungen, wie sie sich verhalten sollen, falls sie auf einen Bären stoßen sollten.

Zum Inhalt: Annika liebt ihr ruhiges Leben – abgeschottet von der Außenwelt wohnt sie am kanadischen Yukon. Die einzige Kommunikation nach Außen bekommt sie durch einen Freund, der sie einmal in der Woche mit Lebensmitteln versorgt. Doch von den einen auf den anderen Tag wird ihr beschauliches Leben durch Daniel und seine Familie durchgewirbelt. Überrascht von einem Sturm platzt der sympathische junge Mann mit Mutter Lisa, Ex-Frau Frauke und Sohn Linus in ihre Hütte herein.

Daniel ist mit seiner Familie nach Kanada in den Urlaub geflogen, um seinen langehegten Traum vom Goldgräber-Abenteuer wahr werden zu lassen. Vom Sturm überrascht haben sie all ihre Sachen verloren – samt Daniels Tabletten, die er wegen eines Herzfehlers einnehmen muss. Doch das er krank ist weiß seine Familie nicht…Für Daniel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Annika willigt ein der Familie zurück in die Zivilisation zu helfen. Doch auch sie trägt ein Geheimnis mit sich herum. Sie hat sich von der Außenwelt bewusst zurückgezogen, um den Tod ihrer Tochter zu verarbeiten. Die Wanderung stellt alle vor einige Herausforderungen. Auf ihrem Trip erscheint immer wieder derselbe Wolf – Annika deutet es als Zeichen, dass er ihr einen Weg zu weisen scheint. Langsam wird ihr klar, dass sie sich Daniel und seiner Familie gegenüber öffnen- und ihr Geheimnis teilen muss.

Besetzung:

Annika (Dagna Litzenberger-Vinet), Daniel (Florian Lukas), Lisa (Ulrike Kriener), Frauke (Milena Dreißig), Linus (Taddeo Kufus), Louis (Trevor Caroll) und viele mehr …

Hintergrund und weitere Teile der Reihe „Fluss des Lebens”:

„Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis” ist der siebte Film der Herzkino-Reihe und entstand im September 2018 in Kanada. Die Reihe “Fluss des Lebens” zeichnet sich durch hochkarätige Besetzungen aus. Die Sendung führt die Zuschauer an bekannte Flüsse und Ströme dieser Erde. In den Geschichten finden sich die Protagonisten in existenziellen Situationen wieder, die ihnen neue Perspektiven auf ihr Leben, die Liebe und andere Kulturen ermöglichen.

Im Jahr 2019 zeigte das ZDF mit „Fluss des Lebens – Kwai: Familienbande” den sechsten Teil der Reihe. Bereits ein Jahr zuvor war „Fluss des Lebens: Okavango – Fremder Vater” zu sehen. 2017 wurden „Geboren am Ganges” (Teil 4) und „Geliebte Loire”(Teil 3) ausgestrahlt. Der erste Teil, „Verloren am Amazonas”, wurde im Jahr 2013 gesendet, ein Jahr später folgte „Wiedersehen an der Donau”.

Interview mit Dagna Litzenberger-Vinet

In Fluss des Lebens – Yukon” spielen Sie eine junge Frau, die mutterseelenallein in die kanadische Wildnis ausgewandert ist. Was macht Annika aus?

Die Idee sich zurückzuziehen, an einen solchen Ort zu reisen und dort von vorne anzufangen, ist für viele eine Art Idylle – eine, die aber nur die wenigsten wagen. Es braucht Mut, das System, in dem wir funktionieren, zu verlassen. Annika aber sagt von sich, dass sie nicht mutig sei. Sie ist nicht aus Lust “geflohen”, sondern weil sie verschwinden wollte und will. Um ihre Trauer und ihre Einsamkeit zu spüren. Aber Annika ist für mich trotz allem immer sehr eigenwillig und stark, und auch wenn sie geflohen ist, bleibt in ihr ein unglaublicher Wille zum Leben, welcher nicht erloschen ist.

Annika (Dagna Litzenberger) lebt, nach dem Tod ihrer Tochter, zurückgezogen als Goldwäscherin am Yukon in Kanada.

Im Film spürt Annika eine mystische Verbindung zu einem Wolf. Um die Tiere gibt es auch in Deutschland zunehmend hitzige Diskussionen.

Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich auf diese Szenen beim ersten Lesen des Drehbuchs reagiert habe. Ich liebe diese Tiere und fand die Verbindung mit Annika sehr interessant. Der ganzen Geschichte verleiht es eine zunehmend mystische und symbolische Atmosphäre, die in Verbindung mit dem Ort Yukon noch spezieller wird.
Es handelte sich beim Dreh um einen trainierten Wolfshund. Die Trainer waren immer dabei und die Tiere waren perfekt darauf vorbereitet, das zu tun, was von ihnen erwartet wurde.

Nachdem Daniel in den Fluss gefallen ist und abgetrieben wird, folgt Annika (Dagna Litzenberger) einer Wolfserscheinung, die ihr den richtigen Weg durch den Wald weist.

Interview mit Florian Lukas

Für Daniel könnte die Reise nach Kanada das letzte Abenteuer im Leben sein. In welcher Situation steckt er?

Daniel leidet an einer ernsten Herzerkrankung, die schwer zu operieren ist. Seine letzte Hoffnung setzt er auf eine OP, die vielleicht nicht erfolgreich sein wird. Seine Familie weiß nicht, dass er krank ist und dass dieser Roadtrip die letzte gemeinsame Zeit sein könnte.

Nachdem Annika Daniel (Florian Lukas 2.v.l.) aus dem Fluss gezogen hat, erfahren Lisa (Ulrike Kriener, l.), Frauke (Milena Dreissig, 2.v.r) und Linus (Taddeo Kufus,r.) von Daniels Krankheit, und was der eigentliche Grund der gemeinsamen Reise an den Yukon ist.

Die Dreharbeiten fanden überwiegend unter freiem Himmel statt. War das für Sie auch eine Art Abenteuer? Sie mussten beim Dreh ja sogar selbst in den Fluss springen …

Der Yukon ist ein Abenteuer. Wir haben es gesucht, und wir haben es gefunden. Stille Flussfahrten in der Nachtdämmerung. Bärenalarm am Set. Die Saloons von Dawson City, Wildwasser und Geisterstädte am Ende der Welt. Am faszinierendsten war die absolute Stille. Und die Nordlichter während der Nachtdrehs.

Daniel (Florian Lukas, 2.v.l.), Lisa (Ulrike Kriener, M.), Frauke (Milena Dreissig, 2.v.r.) und Linus (Taddeo Kufus, r.) folgen Annika (Dagna Litzenberger, l.) auf dem Weg nach Dawson, in der Hoffnung, dass sie rechtzeitig ankommen werden.

Interview mit Ulrike Kriener

Sie spielen Lisa, die mit einer gewissen Naivität an den Yukon reist. Was lernt sie in der fremden Umgebung?

Dass Bären gefährlich sind und Elche nicht nur nett (lacht). Nein, im Ernst: Lisa ist einfach eine unbekümmerte Frau, die ihre eigenen Maßstäbe – so, wie sie sie in Europa gelernt hat – auf Kanada überträgt. Aber sie lernt ihre Grenzen kennen und wird durch die Erlebnisse gezwungen, sie zu überschreiten. Außerdem hat sie einen trockenen Humor, der es ihr ermöglicht, bedrohliche Situationen auszuhalten.

Lisa (Ulrike Kriener) gibt Linus ein kleines Taschenmesser für den Weg nach Dawson, nachdem seine Mutter ihm verboten hat, eine große Machete mitzunehmen.

Lisa scheint keine Angst vor der Wildnis zu haben. Waren Sie vor Drehbeginn ähnlich furchtlos?

Ich hab natürlich viel über Kanada gelesen, und außerdem wusste ich eine Menge von meinem Mann, der vor 25 Jahren im Kanu den Yukon runtergefahren ist. Außerdem waren wir vor zehn Jahren als Familie in Alberta im Urlaub.

Fotos: ZDF/Erik Pinkerton

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“Die Sendung mit der Maus” baut ein Fahrrad

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Fahrrad fahren macht Spaß, hält fit und schont die Umwelt. Doch wie entsteht eigentlich so ein Zweirad? Das haben sich Armin Maiwald und sein Team in einer Fahrradwerkstatt genauer angeschaut. Gemeinsam mit dem erfahrenen Fahrradbauern Dietmar Hertel bauen sie Schritt für Schritt ihr eigenes Zweirad.

Armin Maiwald (links) entdeckt, wie man selbst ein Fahrrad baut. Unterstützung gibt es von Dietmar Hertel (rechts).

Foto: WDR / Trickstudio Lutterbeck

In der vierteiligen Sachgeschichtenreihe kümmert sich “Die Sendung mit der Maus” diesen Sommer ums Fahrrad mit all den Erfindungen und guten Ideen – und packt dabei sogar selbst an.

WANN?: 4. bis 25. August, jeweils sonntags, Das Erste, 9:30 Uhr und 11.30 Uhr bei KiKA.

Fotos: WDR/FLASH Filmproduktion

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Die Sendung mit der Maus öffnet wieder Türen!

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In zwei Monaten ist es wieder soweit! – Am 3. Oktober ist wieder “Türöffner-Tag”. Am großen Aktionstag der “Sendung mit der Maus” öffnet die Maus wieder bundesweit zahlreiche Türen für Kinder, die normalerweise verschlossen bleiben. Dahinter können spannende Live-Sachgeschichten entdeckt werden.

Bereits seit 2011 haben neugierige Maus-Fans am „Türöffner-Tag“ die Chance, hinter die Kulissen von Firmen, Behörden, Forschungszentren, Kultureinrichtungen und Vereinen zu schauen.

Auch dieses Jahr sind große und kleine Maus-Fans wieder herzlich dazu eingeladen an diesem Tag Sachgeschichten Live zu erleben.
Die Anmeldungen laufen noch bis zum 9. September.

Tolle Türen in NRW

BVB Evonik Fußballakademie

Am “Türöffner-Tag” lernen Maus-Fans von den ausgebildeten BVB-Trainern der Fußballakademie und des Nachwuchsleistungszentrums das richtige Dribbling, Passspiel, Torschuss und Co. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer von Maskottchen EMMA das Fußballabzeichen!

Infos: 6-13 Jahre, 10.00-16.00 Uhr, Strobelallee 81, 44139 Dortmund

Flughafen Düsseldorf

Am Flughafen Düsseldorf sind die Kinder bei einer besonderen Airport-Tour mitten im Geschehen und dürfen ein Flugzeug mit allem Drum und Dran bestaunen. Techniker erklären, was bei einem „Flugzeug-Check“ passiert und die Maus-Fans dürfen alles fragen, was sie schon immer zum Thema „Fliegen“ wissen wollten.

Infos: ab 10 Jahren, 11:00-15.00 Uhr, Terminalring 1, Terminal Treffpunkt Airporttouren 40474 Düsseldorf

Virtual Reality Labor

Im RIF Institut für Forschung und Transfer können die Kinder im Weltall durch die Internationale Raumstation ISS schweben, mit einer riesigen Holzerntemaschine im Wald Bäume fällen und auf einer Baustelle mit einem Radlader Steine auf einen Lastwagen laden. Wie das alles geht? Das erfahren Kinder hinter dieser Tür.

Infos: ab 8 Jahren, 11:00-15:00 Uhr, Joseph-von-Fraunhofer-Straße 20, 44227 Dortmund

Weitere spannende Türen in Deutschland

Hai-Zentrum

Diese Tür ist nichts für schwache Nerven. Beim „Hai-Schnuppertauchen“ können mutige Maus-Entdecker ausprobieren, wie man unter Wasser atmet und wie wichtig Haie für die Menschen sind.

Infos: ab 8 Jahren, 10.00-16.00 Uhr, Hallenbad Aquanaut, Breslauer Ring 19B, 65239 Hochheim

Sternwarte

Zum Anlass des 50. Jubiläums der Mondlandung wird sich in der Sternwarte in diesem Jahr alles um die Mondlandung drehen:
Wie sind die Astronauten zum Mond gekommen? Wie sieht der Mond aus? Wie sind die Krater auf dem Mond entstanden? Highlight: es geht an das ganz große Teleskop – mit etwas Glück kann man dadurch den Mond sehen!Auch die Kuppel dürfen die Kinder selbst bedienen und es wird viel gebastelt.

Infos: 8-15 Jahre, 16.00-18.00 Uhr, Sternwartestrasse 32, 96515 Sonneberg

Radio

Wie wird Radio gemacht? Wie fühlt es sich an, selbst am Mikrophon zu sitzen, Lieblingslieder zu spielen oder die Technik zu steuern? Beim freien Radio StHörfunk erleben die Kinder wie Radio live gemacht wird.

Infos: ab 10 Jahren, 10:00 – 16:00 Uhr, Haalstraße 9 (2. OG), 74523 Schwäbisch Hall

Alle Türen im Überblick und Informationen zur Anmeldung gibt es HIER.

Fotos: WDR/Trickstudio Lutterbeck

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Jürgen Vogel als Personaltrainer in der “Sendung mit dem Elefanten”

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Personal Trainer, Zauberer, Sänger, Quiz-Rater – Jürgen Vogel schlüpft in verschiedene Rollen bei der “Sendung mit dem Elefanten” (WDR).

Ab dem ersten August wird Jürgen Vogel Anke Engelke richtig ins Schwitzen bringen: Der Schauspieler will Anke als Personal Trainer Jeffrey fit machen für ein „Indoor-Hallen-Skispringen“.

Neuer Gast: Jürgen Vogel bei Anke Engelkes Impro-Sketch-Reihe
Foto: WDR/Ben Knabe

Weitere Folgen mit Jürgen Vogel werden im Herbst ausgestrahlt:

In der Folge „Opernhaus“ ist er Anke Engelkes singender Gast (Mittwoch, 23. Oktober, 6.55 Uhr bei KiKA).

Ein witziges Quiz mit Gesichtsausdrücken bieten die beiden in der Folge „Angeln“ (Donnerstag, 24. Oktober, 6.55 Uhr bei KiKA).

Den Abschluss der Besuchsreihe Vogels bildet die Folge „Außerirdische“: „Anke Lepanke“ probiert mit einem besonderen Zaubertrick „Jürgen Gürgen“ ganz klein zu zaubern (Donnerstag, 25. Oktober, 6.55 Uhr).

In Anke Engelkes Impro-Sketchreihe sind regelmäßig neue Nachbarn zu Besuch: Bjarne Mädel, Matthias Schweighöfer und regelmäßig auch Denis Moschitto.

Dreh mit Anke Engelke und Matthias Schweighöfer für WDR-Vorschulmagazin „Die Sendung mit dem Elefanten“
Foto: WDR/Melanie Grande

Von Beginn an (seit 2007) ist Anke Engelke Bewohnerin ihrer eigenen „Anke-Welt“ in der WDR-Vorschulsendung mit dem Elefanten. Ohne festes Drehbuch, aber mit viel Witz und Improvisation dreht sie mit ihren wechselnden Besuchern Mini-Filme für „Die Sendung mit dem Elefanten“.

Zu sehen ist die „Sendung mit dem Elefanten“ mit Anke Engelke immer montags bis freitags, um 6.55 Uhr bei KiKA und samstags 7.50 Uhr im WDR Fernsehen, im Netz unter elefant.wdr.de, in der WDR-Mediathek und in der ElefantenApp.

DIE SENDUNG MIT DEM ELEFANTEN Lach-und Sachgeschichten für Fernsehanfänger
Foto: WDR/Trickstudio Lutterbeck

Seine eigene Sendung hat der beste Freund der Maus seit nunmehr zwölf Jahren. Mit den Lach- und Sachgeschichten der „Sendung mit dem Elefanten“ richtet sich der WDR speziell an die Drei- bis Sechsjährigen. Moderiert von Tanja Mairhofer, André Gatzke und dem grünen Puppenhund Knolle finden die Eltern der jüngsten Mediennutzer hier einen geschützten Raum für ihre Kinder. Verantwortliche WDR-Redakteurin ist Heike Sistig.

Foto: WDR/Ben Knabe

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Gemeinsam laut für starke Kinder!

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“Wir wollen mobbingfrei!!” – so heißt das erste Family-Charity-Event der Stiftung “Mobbing stoppen! Kinder stärken!”. Stiftungsgründer ist der bekannte Kinder-TV-Star Tom Lehel (bekannt aus Tabaluga-TV und KiKA-Tanzalarm).

Unterstützt u.a. von planpunkt: PR und Landepunkt

Family-Charity-Event am 31.08.2019 in Köln

Am Samstag, 31.08.2019 findet das Event von 15-18 Uhr im Kölner E-Werk statt. Zu den Acts zählen LUKAS RIEGER („Nobody Knows Me (Like You Do)“) und – mit einem besonderen Akustik-Set – NAMIKA („Je Ne Parle Pas Français“). Des Weiteren: Das britische Duo BARS AND MELODY („Love To See Me Fail”) sowie IGGI KELLY (Mitglied der legendären Kelly Family). Moderiert wird das familienfreundliche Event (15 – 18 Uhr) für alle ab sechs Jahren von Kinder-TV-Star und Stiftungs-Gründer TOM LEHEL sowie Influencerin und Social Media Star CHANY DAKOTA (Instagram, TikTok).

Einer der Headliner: Iggi Kelly
Foto: André Kowalski

Engagement der Stars gegen Mobbing hat persönliche Hintergründe: Tom Lehel und sein Sohn mussten selber Mobbing-Erfahrungen machen, weshalb es Tom Lehel ein besonderes Anliegen ist, bereits in Grundschulen Präventionsarbeit zu leisten.

LUKAS RIEGER beschäftigt sich in seinem neuen Album „Justice“ mit dem Thema Gerechtigkeit und engagiert sich als Initiator eines deutschlandweiten Anti-Mobbing-Camps an Schulen.

BARS&MELODY wurden bekannt durch ihren Auftritt bei “Britain´s Got Talent” 2014 mit ihrer Rap-Variante des Anti-Mobbing-Songs „Hopeful“. Leondre (links im Video) wurde selber als Kind in der Schule gemobbt und verarbeitete seine Erfahrungen in diesem Song. Die Band ruft in einem Video dazu auf, warum sich auch andere für die Stiftung stark machen sollten.

Bei dem Event gibt es auch die Möglichkeit, Tickets für ein MEET&GREET mit den sympathischen Jungs zu erwerben.

Das Bühnenprogramm wird abgerundet durch die Verleihung des ersten “DU BIST RICHTIG!”-Awards. Dieser Preis wird für besonderes Engagement im Kampf gegen Mobbing verliehen. Bis zum 31. Juli 2019 haben Ehrenamtliche die Möglichkeit sich für eine Auszeichnung zu bewerben.

Alle Informationen zu dem Event finden Sie HIER.

Seit Mai 2018 hat die Arbeit der Stiftung mit dem Ziel, Mobbing in Schulen entgegenzuwirken, begonnen. Speziell dafür wurde ein Präventionsprogramm namens “DU DOOF?!” entwickelt, durch das Kinder bereits in der für das Thema “Mobbing” sensibilisiert werden sollen. Konzipiert wurde das Programm von der Grundschullehrerin und Anti-Mobbing-Expertin Angelika Fuchs, die als Kinder- und Jugendcoach seit 2008 schwerpunktmäßig in den Bereichen Mobbing und Selbstwertstärkung arbeitet.

Das “DU DOOF?!” Lehr- und Lernmaterial umfasst einen Rucksack mit Arbeitsmaterialien für die Kinder und dem Begleitmaterial für die Lehrkräfte. Dazu gehört auch ein Tablet, auf dem Filme, weitere Materialien und Unterstützungsvideos für die Lehrkräfte zu finden sind. Dadurch sollen Kinder lernen, Mechanismen von Mobbing zu erkennen und ihnen selbständig entgegen zu wirken.

Die Teilnahme an den Präventionsprogrammen ist für Schulen kostenfrei, weshalb die Stiftung “Mobbing stoppen! Kinder stärken!” ein Fundraising-Event veranstaltet.

Informationen zu dem Programm stehen HIER.

Fotos: handwerker promotion e. gmbh

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„Mäusschen“ spielen in Bayreuth

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So nah war noch kein Filmteam dran: im vergangenen Jahr durfte „Die Sendung mit der Maus“ einen besonders exklusiven Blick hinter die Kulissen der Bayreuther-Festspiele werfen!

Eine der zentralen Fragen: Was gehört alles dazu, um eine große Oper auf die Beine zu stellen? Keine Tür bleibt der Maus verschlossen: Sie blickte hinter die Kulissen in der Maske, der Bühnentechnik, der Schneiderei sowie der Gesangsproben des Opernstars Tomasz Konieczny und des großen Chors. Auch bei der Entstehung der Kostüme und des Bühnenbilds durfte die Maus über die Schulter schauen.

V.l.n.r.: Tomasz Konieczny, Benjamin Müller, Kilian Hellmuth, Piotr Beczala
Foto: WDR/Flashfilm/Claudia Köstler

Im Mittelpunkt der Sachgeschichte stehen Kilian und Benjamin aus Bayreuth. Die beiden Kinder spielten bei der Oper eine ganz besondere Rolle! Um die Illusion perfekt zu machen schlüpften sie bei der Premiere von „Lohengrin“ in die Rollen von Lohengrin und Telramund. Bei der Kampfszene ging es dabei für sie in luftige Höhe.

Einmalig: Die Maus-Melodie im Bayreuther Orchestergraben
Foto: WDR/Trickstudio Lutterbeck

Das gab es noch nie:

Maus-Fans aufgepasst! Zum ersten Mal überhaupt wurde im Bayreuther Orchestergraben ein Werk gespielt, das nicht Richard Wagner komponiert hat: Christian Thielemann dirigierte für die Dreharbeiten der „Sendung mit der Maus“ exklusiv die Maus-Melodie von Hans Posegga.

All das ist zu sehen in der TV-Premiere der “Bayreuth-Maus” am Sonntag, 28. Juli, um 9.30 Uhr im Ersten, um 11.30 Uhr bei KiKA sowie online in der MausApp, unter wdrmaus.de und in der der Mediathek.

Zu der Eröffnung der Bayreuther Festspiele am Donnerstag, 25. Juli 2019 ist der “Maus”-Erfinder Armin Maiwald zusammen mit der Maus über den roten Teppich gelaufen.

Armin Maiwald und die Maus auf dem roten Teppich zur Eröffnung der Bayreuther-Festspiele 2019

Foto: WDR/Ben Knabe

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WDR-Maus und -Elefant fliegen zur ISS

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Astro-Alex nimmt den Elefant und die Maus mit auf seine neue Weltraummission! In der Sachgeschichtenreihe gewährt Alexander Gerst einzigartige Einblicke in die Arbeit eines Astronauten – angefangen von den Vorbereitungen seiner Reise ins All bis zu seiner Rückkehr auf die Erde. Speziell für die jüngsten Zuschauer lüftet auch „Die Sendung mit dem Elefanten“ viele Geheimnisse des Weltraums.

Auftakt der Sachgeschichtenreihe: Die Sendung mit der Maus – am Sonntag 21.07.2019, um 9.30 Uhr im Ersten und um 11.30 Uhr bei KiKA.

Fotos: WDR/Klaus Görgen und WDR/Sebastian Funk

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Kinder-Medien-Preis 2019 geht an KiKA-Wissensmacherin

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Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva gewinnt „Weißen Elefanten“.

KiKA-Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva moderiert unter anderem das Wissensformat „Wissen macht Ah!“ (WDR), das Beratungsangebot „Kummerkasten” und „Triff…“ (beide ZDF), wo sie als zeitreisende Promireporterin die Großen der Weltgeschichte trifft. Für ihre Mithilfe, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu fördern, wurde sie nun mit dem Kinder-Medien-Preis 2019 ausgezeichnet.

„Wissen macht Ah!” – Mit Clari und Ralph samstags um 05:55 Uhr im Ersten. Clarissa Corrêa da Silva und Ralph Caspers führen durch die Welt der außergewöhnlichen Fragen.
Foto: WDR/Ben Knabe

„Der weiße Elefant“ ist ein Jury- und Publikumspreis, der vom Medien-Club München e.V. initiiert wurde. Seit 2005 wird er an Produktionen und Personen verliehen, die dazu beitragen, dass die Angebote an Qualität gewinnen.

Vor der Kamera kompetent zu wirken, fällt Clarissa Corrêa da Silva leicht, denn sie ist es. Als hervorragende Journalistin und leidenschaftliche Programmmacherin bleibt sie ihrem Stil immer treu: authentisch, glaubwürdig, intelligent unterhaltend, Kinder ernst nehmend. Und wandelt sich doch im Dienst der Sendung, ob als vertrauensvolle Ansprechpartnerin in der Beratungssendung “KUMMERKASTEN”, als zeitreisende Promi-Reporterin in der Geschichtssendung “Triff…”, oder als Klugscheißerin in “Wissen macht AH!

Dr. Matthias Huff, Leiter der KiKA-Redaktion Nonfiktion
Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva
Foto: WDR/Ben Knabe

Es ist eine unglaublich große Wertschätzung für das, was ich leidenschaftlich gern tue. Einen so schönen Preis zu gewinnen, dafür, dass ich ich selbst bin und mit bestem Wissen und Gewissen Inhalte für Kinder und Jugendliche präsentiere, ist eine enorme Ehre für mich. Ich bin wahnsinnig gerührt und dankbar.

Clarissa Corrêa da Silva

Die Preisverleihung hat am 30. Juni 2019 im Rahmen des Filmfests München im Carl-Orff-Saal im Gasteig stattgefunden.

Foto: Der Kinderkanal ARD/ZDF

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„Die jungen Ärzte” sind wieder im Einsatz

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Zurück aus der Sommerpause – „Die jungen Ärzte” sind wieder da mit neuen Folgen! Los geht es heute, 11.07.2019 um 18:50 Uhr im Ersten. “In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte” – mit der schwangeren Ann-Sophie Marschall, die mit starken Schmerzen ins Klinikum kommt. Was wohl vor Ort diagnostiziert wird? Ann-Sophie und ihr Freund Justin Wenzel wollen die schwere Zeit gemeinsam durchstehen.

Ann-Sophie Marschall (Carlotta Truman, l.) mit Justin Wenzel (Lukas Zumbrock, r.)
Foto: ARD/Jens Ulrich Koch

Die Untersuchung der beiden Ärztinnen Dr. Leyla Sherbaz (Sanam Afrashteh, l.), Julia Berger (Mirka Pigulla, M) bringt eine erschütternde Nachricht mit sich.

Foto: ARD/Jens Ulrich Koch

Außerdem: Marcs (Christian Beermann, r.) und Elias’ (Stefan Ruppe, l.) Verdacht, auf eine medizinische Ursache, für das seltsame Verhalten des Krankenhausfriseurs Simon Belkermann (Michael S. Ruscheinsky, M.), erhärtet sich.

Foto: ARD/Jens Ulrich Koch

“Die jungen Ärzte”: Neue Gesichter am Johannes-Thal-Klinikum

Elisa Agbaglah als Dr. Emma Jahn und Milena Straube als Rebecca Krieger | Bild: ARD / Markus Nass

Unterschiedlicher könnten Sie nicht sein: Die zielstrebige und unerschrockene Rebecca Krieger (Milena Straube, „Soko Wismar – Schattenkind“, „Täterätää – Die Kirche bleibt im Dorf 2“) startet Ende August, ab Folge 201 in die Serie. Ihre neuen Kollegen dürfen sich auf eine turbulente Zeit freuen, denn die angehende Ärztin lässt sich nichts gefallen. Auch Dr. Emma Jahn (Elisa Agbaglah, „Der Landarzt“, „Tatort: Du gehörst zu mir“) blickt voller Freude auf ihre neue Stelle als Assistenzärztin am Johannes-Thal-Klinikum in Erfurt. Mit ihrem Ehrgeiz und ihrer positiven Art, der ihr ein Medizinstudium in Rekordzeit verschaffte, bereichert sie ab November (Folge 201) das Ärzte-Team.

Mit vielen Veränderungen bricht eine neue Ära am Klinikum an: Dr. Leyla Sherbaz löst Dr. Niklas Ahrend ab und wird damit die neue Ausbilderin der Assistenzsärzte. Vivi Kling wird das Johannes-Thal-Klinikum verlassen. Das bedeutet für die jungen Ärzte, sie müssen sich neu beweisen und stehen vor großen Herausforderungen. Die neue Generation, Tom Zondek und Mikko Rantala, weiß mittlerweile auch, wie wichtig es ist, sich seinen Schwächen zu stellen und Teamgeist zu zeigen. So unterschiedlich sie sind, die jungen Ärzte sind zu einer Familie zusammengewachsen.