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Graffiti am Bauwagen

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Ein Sprayer ergreift die Flucht, als Fritz Fuchs vom Joggen zurückkommt. Ein Graffiti ziert den Bauwagen. Sieht gut aus, aber Fritz wäre lieber vorher gefragt worden, ob er es möchte.

Ina, Fritz’ Freundin und Schuldirektorin, kennt die Handschrift von den Schulwänden. Schule besprühen geht gar nicht. Aber Sprayen ist auch eine Kunstform. Fritz braucht dringend eine Idee, um beides zu verbinden. Und er muss den Sprayer vor Ina finden.

Die Sendung “Graffiti – Wer sprayt, der fliegt ist am12. Januar um 8.45 Uhr zu sehen in ZDF tivi und vorab am 9. Januar um 19.25 Uhr bei KiKA

Foto: ZDF/ Andrea Hansen

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Samstagskrimi “Ostfriesengrab” mit Julia Jentsch

Ostfriesengrab
Ostfriesengrab
Ostfriesengrab

Ein neuer Fall für Ann Kathrin Klaasen:
Eine junge Frau hängt, an Seilen aufgeknüpft, tot in einem Baum – offensichtlich wurde sie Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Verdacht fällt auf den Ex-Häftling Dieter Meuling. Er wird festgenommen, kann jedoch fliehen. Kurze Zeit später wird die Leiche einer weiteren jungen Frau gefunden, ihr Körper wurde bis zum Hals im Sand vergraben. Den Ermittlern gelingt es, den flüchtigen Dieter Meuling zu stellen, allerdings entgleist die Situation – Meuling nimmt eine Geisel und wird erschossen. Bald taucht eine dritte Leiche auf: Ein junger Mann wurde im Watt an einen Holzpfahl gefesselt und ist in der Flut ertrunken. Es scheint sich um denselben Täter zu handeln, Meuling war offenbar unschuldig. Dann verschwindet die Tochter des berühmten Künstlers Freimut Diebold, der sich gerade in Ostfriesland aufhält. Für Kommissarin Ann Kathrin Klaasen und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Erstmalig spielt Julia Jentsch die eigenwillige Ermittlerin Klaasen, die sich wieder gemeinsam mit ihren Kollegen Frank Weller und Rupert den Herausforderungen dieses neuen Falls stellt.

Im Interview erzählt Julia Jentsch, wie sie den Dreh in Ostfriesland empfunden hat und was sie an der Rolle der Ann Kathrin Klaasen so reizt:

Sie spielen in “Ostfriesengrab” erstmalig die Ann Kathrin Klaasen. Wie haben Sie sich auf die Rolle vorbereitet? Erleben die Zuschauer mit Ihnen eine neue Figur?

Ich habe einige Ostfrieslandkrimis gelesen, um etwas von Ann Kathrins Welt zu erfahren. Die ersten Verfilmungen habe ich auch gesehen. Da aber immer wieder ein neues Team und andere Autoren und Regisseure die Geschichten umsetzen, ist der Blick auf diese Welt und die Figuren auch sehr stark vom Blick der Regie beeinflusst und ändert sich daher von Film zu Film – und die Charaktere ebenso. Die Ann Kathrin in den Filmen ist sicher für viele schon per se eine andere als die, die sie sich beim Lesen vorstellten (oder auch nicht), und mit dem Besetzungswechsel wird es natürlich wieder etwas Neues geben. Es ist kein Ziel, eine völlig andere Ann Kathrin zu spielen als Christiane Paul, aber da ich eine andere Person bin, wird sich automatisch einiges verändern.
Ann Kathrin Klaasen ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden. Dabei schreckt sie vor fast nichts zurück.

Bewundernswert oder auch etwas beängstigend?

Genau das: bewundernswert und beängstigend.

In “Ostfriesengrab” steht Ann Kathrin Klaasen kurz davor, den Mörder ihres Vaters ausfindig zu machen. Würde sie dann ihren Frieden finden können?

Davon geht sie stark aus. Aber gerade in “Ostfriesengrab” wird es ja eher alles noch komplizierter, weil das Bild, das sie von ihrem Vater hat, ins Wanken gerät. Von daher scheint es jetzt nicht nur um die Mördersuche zu gehen, sondern auch darum zu erfahren, wer und wie ihr Vater wirklich war.

Wie würden Sie Ann Kathrins Beziehung zu Weller beschreiben?

Schwierig. Ich meine, sie kann sich wirklich glücklich schätzen, jemanden wie Frank gefunden zu haben, der sie so akzeptiert – mit all ihren Alleingängen und seltsamen Methoden. Vielleicht findet er es ja manchmal auch spannend, hoffentlich! Ich glaube, er liebt sie wirklich und sie ihn auch. Aber ihr fällt es schwerer, das zu zeigen und sich auf eine familiäre Struktur und Nähe einzulassen. Aber wenn es darauf ankommt, ist sie natürlich für ihn da.

Und zu Rupert?

Rupert lässt sie so sein, wie sie ist. Ich glaube, sie kann ihn ganz gut einschätzen und spürt, dass es von seiner Seite auch nicht nur Ablehnung ist.

Wie haben Sie die Dreharbeiten erlebt? Wie wurden Sie vom “Ostfrieslandkrimi”-Team aufgenommen?

Die Dreharbeiten waren toll. Die Schauspielkollegen haben mich herzlichst aufgenommen und unterstützt. Ich habe es sehr genossen mit Stefan Lukacs zu arbeiten, der eine eigene spannende Sicht auf diesen Ostfriesenkosmos hatte.

Welche Beziehung haben Sie jetzt zu Ostfriesland?

Ich liebe diese Weite im Norden, die salzige, stürmische Luft, den Blick auf das Meer. Ich genieße es, in dieser schönen Landschaft drehen zu dürfen.

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Bedrohen Facebook, Google & Co. unsere Demokratie?

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Das war das Thema des medienpolitischen Symposiums, zu dem der Initiativkreis öffentlich-rechtlicher Rundfunk (IÖR) am 26. November 2019 nach Köln eingeladen hat.

Florian Hager (links), Team-Mitglied der Internetplattform netzpolitik.org, sowie Programmgeschäftsführer von „funk“, dem Online Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF

Zum Hintergrund: Negative Entwicklungen im Internet stehen derzeit im Fokus öffentlicher Diskussion: Algorithmen, die uns und möglicherweise demokratische Wahlen manipulieren, Fake News, die sich schneller verbreiten als die wahren Tatsachen oder die Verrohung der Sprache durch Hasskommentare und Beleidigungen von Politkern und Prominenten.

Aber sind diese Erscheinungen möglicherweise nur Symptome einer Entwicklung, die wesentlich tiefere Ursachen hat?

Der IÖR hat angesehene und kompetente Persönlichkeiten gebeten, dieser Frage nachzugehen und insbesondere folgende Aspekte näher zu beleuchten:

Haben die negativen Entwicklungen im Internet strukturelle Ursachen?

Sind die Systeme der großen Internetkonzerne überhaupt noch beherrschbar? (Das Video des Christchurch-Attentäters z.B. verbreitete sich so schnell, dass es nicht mehr vollständig gelöscht werden konnte.)

Was bedeutet es für eine demokratische Gesellschaft, wenn ökonomische Interessen der großen Internetkonzerne bestimmenden Einfluss darauf nehmen können, welche Informationen der Einzelne bekommt und welche Themen in der Gesellschaft diskutiert werden?

Wie kann der gemeinwohlorientierte öffentlich-rechtliche Rundfunk der Gefahr einer Ökonomisierung der gesellschaftlichen Kommunikation entgegenwirken und seinem vom Grundgesetz aufgegebenen Auftrag gerecht werden, die Vielfalt der Meinungen in der Demokratie angemessen und wahrhaft auch im Internet zur Geltung zu bringen, damit die Voraussetzungen demokratischer Willensbildung erhalten bleiben?

Beitrag der öffentlich-rechtlichen Medien zur digitalen Demokratie?
Referent Dr. Klaus Unterberger

Diesen Fragen wurde in Impulsvorträgen auf den Grund gegangen. Zu Wort kamen: Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) Karlsruhe und Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) sowie Dr. Klaus Unterberger, Leiter des Public-Value-Kompetenzzentrums des österreichischen Rundfunks (ORF).

v.l.n.r Prof. Dr. Armin Grunwald, Nora Hespers, Prof. Dr. Dieter Dörr, Brigitte Baetz, Florian Hager und Dr. Klaus Unterberger

Mit den beiden Referenten diskutierten Podcasterin und Social-Media-Redakteurin Nora Hespers, Florian Hager, Programmgeschäftsführer von „funk“, dem Online Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren sowie der Medienrechtler Prof. Dr. Dieter Dörr von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Die Diskussion moderierte die freie Journalistin Brigitte Baetz.

Fotos: Flashpic / Jens Krick

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ZDF verfilmt “Ostfriesenangst”

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Es ist wieder soweit: Kommissarin Ann Kathrin Klaasen (Julia Jentsch) ermittelt wieder: Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Klaus-Peter Wolf dreht das ZDF in Norden, Norddeich, Aurich und Umgebung derzeit den fünften Film der Ostfriesland-Krimireihe mit dem Titel “Ostfriesenangst”. Hannu Salonen inszeniert den Samstagskrimi nach einem Drehbuch von Christian Limmer.

Schauspieler Christian Erdmann und Julia Jentsch beim Pressetermin in Norden.
Foto: Schiwago / Philipp Goeser

Zum Inhalt: Eine Schulklasse kommt vollkommen entkräftet ohne ihren Lehrer aus dem Watt zurück. Ist er bei einsetzender Flut ums Leben gekommen, oder haben ein paar Schüler die Situation ausgenutzt, um ihren verhassten Lehrer loszuwerden? Als die Leiche endlich geborgen wird, nimmt der Fall eine neue Wendung: Der Tote wird als BKA-Beamter identifiziert, der zur Überwachung eines aus der Haft entlassenen Sexualstraftäters eingesetzt war, der inzwischen verschwunden ist. Ann Kathrin Klaasen ist davon überzeugt, dass die BKA-Kollegen der Schlüssel für den Fall sind und einen ganz eigenen Plan verfolgen.

Christian Erdmann und Julia Jentsch zusammen mit Autor Klaus-Peter Wolf.
Foto: Schiwago / Philipp Goeser

Zu sehen sind Christian Erdmann, Barnaby Metschurat, Kai Maertens, Alexis Salsali, Ernst Stötzner, Andreas Euler, Elisa Schlott, Anselm Ferdinand Bresgott, Harald Windisch, Natalia Belitski, Jan Krauter und andere. Produziert wird der Krimi von Schiwago Film GmbH, Marcos Kantis, Berlin. Daniel Blum ist der verantwortliche Redakteur im ZDF. Gedreht wird bis zum 11. Dezember 2019. Der Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: ZDF / Sandra Hoever

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Ohren auf! Es gibt Neues von der Maus

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Seit dem 1. Dezember gibt es „Die Sendung mit der Maus zum Hören“. Das neue Audioangebot des WDR umfasst sowohl einen neuen Digitalradiokanal als auch täglich neue Podcasts.

Foto: WDR

Wie hört sich „Die Maus“ im Radio an, obwohl sie noch nie gesprochen hat?

Klick HIER und finde es selbst heraus! Du findest dort jeden Tag eine neue Sendung mit der Maus zum Hören – mit lustigen und interessanten Lach- und Sachgeschichten, Maus-Spots und ganz viel Musik. Außerdem kannst du spannenden Hörspielen lauschen oder die Maus-Reporter auf einer Reise zu den Elefanten begleiten. Online sind die Sendungen gestaffelt in 60- und 30 Minuten.

Neuer Kinderradiokanal “Die Sendung mit der Maus zum Hören” mit den Moderatoren:
Nina Heuser und André Gatzke
Foto: WDR/Annika Fußwinkel

Moderiert wird „Die Sendung mit der Maus zum Hören“ von André Gatzke und Nina Heuser. André Gatzke ist dem Maus-Publikum als Reporter bekannt, seit mehr als zehn Jahren präsentiert er außerdem die „Die Sendung mit dem Elefanten“. Nina Heuser ist seit vielen Jahren als Moderatorin und Autorin für das WDR-Kinderradioprogramm tätig und bringt durch die Moderation der WDR-Familienkonzerte viel Bühnenerfahrung mit.

Wo gibt es die typischen Maus-Lach- und Sachgeschichten, Zukunftsthemen, Musik und Kinderfragen noch zu hören?

Das zweistündige Programm des neuen Kinderradioangebots wird linear auf DAB+ ausgestrahlt. Es ist neben der Maus-Webseite auch über die Maus-App verfügbar. Darüber hinaus stellt die crossmediale Mausredaktion verschiedene Podcast-Versionen im Netz bereit.

Die Maus ruft Kinder zur Interaktion auf

Mach mit!
Gibt es ein Lied, das du gerne hören möchtest? Ob Klassik, Rock-, Pop- oder Kindermusik – spreche deinen Musikwunsch auf den Anrufbeantworter und wir erfüllen ihn in unserem Programm. Hast du eine Frage an die Maus? Oder möchtest du etwas erzählen? Das kannst du auch auf unserem Anrufbeantworter. Er ist den ganzen Tag erreichbar!

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Billy Kuckuck: Eine gute Mutter (ARD-Themenwoche)

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Freitag im Ersten: “Billy Kuckuck – Eine gute Mutter” (SWR, Degeto) mit Aglaia Szyszkowitz, Nina Gummich, Gregor Bloéb, Ursela Monn, Bernd-Christian Althoff, Vivien Sczesny u. v. a.

Ausstrahlung: Freitag, 15.11.19 um 20:15 Uhr im ERSTEN

Marcel (Finnlay Berger) hat Geburtstag und ist froh, dass er bei seiner Mutter Louisa (Nina Gummich) ist. Auch wenn er weiß, dass er eigentlich nicht aus dem Heim hätte abhauen dürfen.

Zum Inhalt: Das ist Billy Kuckuck noch nie passiert: In einem unbeobachteten Moment schnappt sich ein Schüler ihre Aktentasche mit Geld, Unterlagen und den „Kuckucks-Aufklebern“ und verschwindet in der Menschenmenge. Da ahnt die Mainzer Gerichtsvollzieherin noch nicht, dass sie den Jungen, Marcel, bald wiedertreffen und in eine drohende Familientragödie verwickelt werden wird. Seine Mutter, die kognitiv beeinträchtigte, alleinerziehende Louisa, ist eine von Billys Klientinnen: Sie schuldet einem Elektromarkt das Geld für einen neuen Herd. Mitten in Billys Besuch platzt Patrick Semmel, der zuständige Vertreter des Jugendamtes. Offenbar schwänzt Marcel seit einiger Zeit die Schule. Seit
dem Tod von Louisas Mutter droht alles ein wenig aus dem
Ruder zu laufen, obwohl Marcel in einem liebevollen Zuhause aufwächst. Als aber Billy Zeugin wird, wie der Junge von Louisa getrennt wird und in ein Heim muss, kann sie nicht anders: Sie setzt alle Hebel in Bewegung, damit er wieder zurück darf. Dass das schwere Konsequenzen für ihren Job
haben könnte, beunruhigt Billys privates Patchwork aus Exmann mit neuer Familie, Teenie-Tochter, überengagierter Mutter und jungem, attraktiven Verehrer fast mehr als Billy selbst.

Fotos: SWR/Martin Menke und SWR/Tom Trambow

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Süßes oder Saures: “Die jungen Ärzte” feiern Halloween

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Ein Patient, der spurlos verschwindet, eine „Hexe“ mit Alraun-Vergiftung und eine nächtliche Party: Ein aufregendes Halloween wartet auf „Die jungen Ärzte“. Das Erste zeigt in diesem Jahr erstmals ein „Halloween-Spezial“ der Vorabend-Weekly „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, am Donnerstag, 31. Oktober, um 18:50 Uhr. 

Die jungen Ärzte gehen zur nächtlichen Halloween-Party. V.l.n.r. Tom Zondek (Tilman Pörzgen), Julia Berger (Mirka Pigulla), Elias Bähr (Stefan Ruppe) und Ben Ahlbeck (Philipp Danne)

Das Ärzteteam von im Johannes-Thal-Klinikum ahnt nicht, wie turbulent Halloween wird: Beim alljährlichen Kürbisfest zieht sich der sympathische Florian Schindler (Bruno Bruni) eine tiefe Schnittwunde am Unterarm zu. Doch er macht es dem Ärzteteam um Dr. Matteo Moreau (Mike Adler) und Tom Zondek (Tilman Pörzgen) nicht einfach – plötzlich ist er spurlos verschwunden.

Florian Schindler (Bruno Bruni, liegend) wird nach einer Halloween-Party ins JTK eingeliefert. Oberarzt Dr. Matteo Moreau (Mike Adler, l.) und Tom Zondek (Tilman Pörzgen, r.) nehmen Florian Schindler auf.

Und die Frau, die mit Sprachproblemen und Atemnot vor die Füße von Dr. Marc Lindner (Christian Beermann) und Julia Berger (Mirka Pigulla) fällt, sieht fast so aus, wie man sich eine Hexe vorstellt. Die Naturheilerin scheint sich an einem selbstgebrauten Kräuter-Trunk vergiftet zu haben. Währenddessen organisiert Wolfgang Berger (Horst Günter Marx) ein Süßes-oder-Saures-Event – doch sein Plan, den Kindern zuckerfreie Süßigkeiten anzudrehen, geht nicht ganz auf … Halloween-Fan Ben Ahlbeck (Philipp Danne) versucht das Team zu überzeugen, ihm auf die nächtliche Halloween-Party zu folgen, natürlich verkleidet. Ob die jungen Ärzte das mitmachen werden?

Auch Prof. Dr. Karin Patzelt (Marijam Agischewa, r.) trägt ihren Teil zu Halloween bei und backt “unkonventionelle” Pfannkuchen für die jungen Ärzte. Dr. Elias Bähr (Stefan Ruppe) nimmt diese gerne entgegen.

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ ist eine Produktion der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Produzent ist Seth Hollinderbäumer. Die Gesamtleitung hat Jana Brandt (MDR), die Redaktion liegt bei Melanie Brozeit (MDR).

In den Hauptrollen zu sehen sind Mike Adler, Marijam Agischewa, Sanam Afrashteh, Christian Beermann, Philipp Danne, Luan Gummich, Horst Günter Marx, Katharina Nesytowa, Stefan Ruppe, Mirka Pigulla, Tilman Pörzgen und Milena Straube. Regelmäßig zu Gast im Johannes-Thal-Klinikum sind Darsteller aus „In aller Freundschaft” wie Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Arzu Bazman, Thomas Rühmann, Udo Schenk, Rolf Becker und Anja Nejarri.

Fotos: ARD/Jens Ulrich Koch und ARD/Felix Abraham

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Tatort Münster mit Lakritz und “doppeltem Thiel”

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Grund zum Feiern gab es gleich zweimal: Am 24. Oktober feierte der neue Tatort aus Münster vorab zur Ausstrahlung Premiere im Cineplex in Münster. Passend zum Titel “Lakritz” durfte dies neben dem Popcorn natürlich nicht fehlen. Vor Ort waren u.a. die Hauptdarsteller Axel Prahl, Christine Urspruch, Jungschauspieler Vincent Hahnen, Drehbuchautor Thorsten Wettcke, Regisseurin Randa Chahoud, Produzentin Jutta Müller (Molina Film), WDR-Redakteurin Sophie Seitz u.v.a.

Auch mit dabei war ein ganz besonderer Gast: Kommissar Thiels Doppelgänger aus Wachs wurde feierlich bei diesem Termin eingeweiht. Danach ging es für die Figur nach Berlin, wo sie nun in den Hallen von Madame Tussauds zu bewundern ist.

Und wer ist nun der Echte?

Auch für Prahl war die Begegnung mit seinem “Wachs-Doppelgänger” eine ganz besondere. “Ich hätte nicht gedacht, dass ich so klein bin”, platzte es aus ihm heraus. Der Blick direkt ins Gesicht der Figur sei aber eher gruselig gewesen. “Die Augen sind die Fenster zur Seele. Diese Augen sind zwar wirklich sehr, sehr gut gemacht. Aber es sind halt tote Augen. So siehst du vielleicht aus, wenn du in der Holzkiste liegst.”

Einweihung: Axel Prahl zusammen mit seiner Wachsfigur “Kommissar Thiel”

Als Prahl die Nachricht erreichte, dass Madame Tussaud eine Wachsfigur von Kommissar Thiel plant, war er ganz aus dem Häuschen, “Ich habe einen Luftsprung gemacht als ich davon gehört habe. Das ist schon eine gewisse Adelung. Er sei mit Stolz erfüllt, “weil es eine tolle Arbeit geworden ist. Ich habe mal gegoogelt und auch Figuren gefunden, die nicht so dolle sind. Ich bin sehr dankbar”.

TATORT im Cineplex in Münster: Axel Prahl posiert gemeinsam mit seinem Wachs-Double und beantwortet die Fragen der Journalisten.

Die Wachsfigur des Kommissar Thiel Kommissar ist in der Ausstellung von Madame Tussauds zusammen mit einem Ensemble weiterer “Tatort”-Schauspieler zu sehen. Die Wachsfiguren von Maria Furtwängler (Charlotte Lindholm) und Jan Josef Liefers (Karl-Friedrich Boerne) aus dem Münster-“Tatort” warten dort bereits auf ihren Kollegen.

Und bald ist auch schon der neueste Tatort “Lakritz” zu sehen – nämlich am 3. November um 20.15 Uhr im Ersten ARD, 20.15 Uhr.

Auch Christine Urspruch (rechts) gab bei der Preview fleißig Interviews.

Das sagen Liefers und Prahl zum Tatort “Lakritz”

Was ist Ihr persönliches Highlight im Tatort “Lakritz”?

Boerne begegnet seinem großen Trauma vom seelischen
›Lakritztod‹ und gleichzeitig seiner einstigen Jugendliebe.
Außerdem war ich war sehr gespannt, wie der Professor
wohl als 13-Jähriger aussah und wie er sich so benahm.
Nachwuchsdarsteller Vincent Hahnen macht das mit
großer Spielfreude sehr gut sichtbar.

JAN JOSEF LIEFERS

Was erwartet die Zuschauer?

Wir lernen Kommissar Thiel von einer ganz neuen Seite
kennen, mit Frühsport und gesunder Ernährung. Wie bekommt
ihm das? Dem Körper sicher ganz gut, der Seele
zunehmend weniger. Thiel kramt mit Prof. Boerne in Kisten
mit Erinnerungsstücken aus dessen Kindheit und Jugend.
Auf welche Geheimnisse des Herrn Professors stößt man
da? Vor allem auf seine Leidenschaften. Aber man erfährt
auch, der Professor hatte schon früh Leichen im Keller, oder
besser gesagt, ganz im Gegenteil.

AXEL PRAHL

Foto: WDR/Willi Weber und planpunkt

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International wie nie: Maus-Türöffner-Tag 2019 auf sechs Kontinenten

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Am Tag der Deutschen Einheit war es wieder soweit: Zusammen mit der „Sendung mit der Maus“ (WDR) machten engagierte Erwachsene an fast 800 Orten in ganz Deutschland den Tag der Deutschen Einheit zu einem besonderen Erlebnis. Für rund 80.000 Kinder standen Türen offen, die sonst verschlossen sind. Die Besucher*innen beim 9. Maus-Türöffner-Tag bekamen ungewohnte Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt der Erwachsenen und konnten überall ‚Sachgeschichten live‘ erleben.

Highlights vom „Türöffner-Tag“ 2019 zeigt „Die Sendung mit der Maus“ am kommenden Sonntag, 6. Oktober, im Ersten (9.30 Uhr) und bei KiKA (11.30 Uhr).

Zum ersten Mal fanden in Australien, Singapur, Südafrika und Brasilien Veranstaltungen zum Türöffner-Tag statt. Auch in den USA sowie in Österreich und Frankreich öffneten sich am 3. Oktober wieder Türen für Kinder. Damit war der Aktionstag so international wie nie. Das Team der „Sendung mit der Maus“ war in ganz Deutschland unterwegs und berichtet unter maus-tueren-auf.de sowie in den sozialen Netzwerken (Facebook: @DieMaus, Instagram: diemaus, #türenauf).

Impressionen des Türöffner-Tags:

Die Maus in Zella-Mehlis, Thüringen, Konditorei Otto Foto: WDR/Felix Abraham
Die Maus in Zella-Mehlis, Thüringen, Konditorei Otto Foto: WDR/Felix Abraham
Skihalle Oberhof mit Biathlet Erik Lesser Foto: WDR/Felix Abraham
Bob-Bahn, Rennrodlerin Dajana Eitberger mit Clari von Wissen macht Ah Foto: WDR/Felix Abraham

Zusammen mit der Maus war Reporter André Gatzke unterwegs: Der Waldhochseilgarten in Berlin hatte bei der Verlosung unter allen Türöffnern den Besuch der Maus gewonnen.

Und auch der WDR selbst öffnete seine Türen für den Nachwuchs. Bei WDR 2 mit dem Studiogast Armin Maiwald, erstmals haben dort Kinder am Türöffner-Tag auch die Verkehrsnachrichten gelesen.

Im WDR Fernsehen moderierten Anne Willmes und Ralph Caspers eine Sondersendung der „Lokalzeit“ von der Türöffner-Veranstaltung im Schloss Benrath in Düsseldorf. Außerdem öffneten unter anderem das Kinderradio KiRaKa, das WDR-Kinderstudio, ein Radioübertragungswagen, ein Hörspielstudio und das WDR-Tonstudio in der Kölner Philharmonie ihre Türen für neugierige Maus-Fans und die Maus durfte an Bord des Rettungsboots der DLRG.

Mit einer speziell angefertigten Schwimmweste traute sich die Maus auch über den Pichelsee bei ihrem Besuch der DLRG in Berlin.

Maus-Besuch zu gewinnen – Wer seine Bilder vom Türöffner-Tag auf maus-tueren-auf.de hochlädt, kann auch selbst Besuch von der Maus bekommen: Alle Kinder, die teilnehmen, sind automatisch im Lostopf. Eines von ihnen darf sich über einen Maus-Besuch im Kindergarten, in der Schule oder im Verein freuen.

Hintergrund:
Der erste Türöffner-Tag fand 2011 anlässlich des 40. Geburtstags der „Sendung mit der Maus“ statt. Seitdem ist der Türöffner-Tag am 3. Oktober zum festen Termin für Familien geworden.

Fotos: WDR/Oliver Ziebe und WDR/Felix Abraham

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„Sportabzeichen für Anfänger“ (ITV/Degeto) mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel

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Nach dem großen Publikumserfolg von „Scheidung für Anfänger“ drehen Andrea Sawatzki und Christian Berkel erneut gemeinsam für die ARD Degeto. In der TV-Komödie „Sportabzeichen für Anfänger“ (AT) stellen die beiden ihre sportlichen Qualitäten, aber vor allem auch ihre Team- und Beziehungsfähigkeit unter Beweis. Unter der Regie von Thomas Roth sind die Dreharbeiten in Berlin bereits beendet. In weiteren Rollen zu sehen sind Thomas Heinze, Franziska Weisz, Sara Fazilat, Roland Koch u.v.a.

Inhalt: Der Keksfabrikant Bertram Dinkler (Christian Berkel) ist alles andere als ein Draufgänger. Aber beim Elternabend bringt sich der alleinerziehende Witwer unfreiwillig gewaltig in Zugzwang: Plötzlich sollen er und die ebenfalls alleinerziehende Stefanie Eckhoff (Andrea Sawatzki) das Sportabzeichen machen, um den Teenagern ein Vorbild für die ungeliebten Bundesjugendspiele zu sein. Natürlich möchte Bertram auf jeden Fall besser abschneiden als Stefanie, die sich von dem arroganten Fabrikanten zunehmend herausgefordert fühlt. Kugelstoßen, Weitsprung, Sprint – beiden graut es vor dem Training. Die Angst, vom anderen ausgestochen zu werden, setzt jedoch Energien frei – und zwar nicht nur sportliche.

„Sportabzeichen für Anfänger“ (AT) wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ zu sehen sein. Die Komödie ist eine Produktion der ITV Studios Germany im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Nina Bohlmann. Produzenten sind Christiane Ruff und Imre von der Heydt. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto/ITV Studios/Stephan Rabold