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International wie nie: Türöffner-Tag 2019 auf sechs Kontinenten

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Am Tag der Deutschen Einheit war es wieder soweit: Zusammen mit der „Sendung mit der Maus“ (WDR) machten engagierte Erwachsene an fast 800 Orten in ganz Deutschland den Tag der Deutschen Einheit zu einem besonderen Erlebnis. Für rund 80.000 Kinder standen Türen offen, die sonst verschlossen sind. Die Besucher*innen beim 9. Maus-Türöffner-Tag bekamen ungewohnte Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt der Erwachsenen und konnten überall ‚Sachgeschichten live‘ erleben.

Highlights vom „Türöffner-Tag“ 2019 zeigt „Die Sendung mit der Maus“ am kommenden Sonntag, 6. Oktober, im Ersten (9.30 Uhr) und bei KiKA (11.30 Uhr).

Zum ersten Mal fanden in Australien, Singapur, Südafrika und Brasilien Veranstaltungen zum Türöffner-Tag statt. Auch in den USA sowie in Österreich und Frankreich öffneten sich am 3. Oktober wieder Türen für Kinder. Damit war der Aktionstag so international wie nie. Das Team der „Sendung mit der Maus“ war in ganz Deutschland unterwegs und berichtet unter maus-tueren-auf.de sowie in den sozialen Netzwerken (Facebook: @DieMaus, Instagram: diemaus, #türenauf).

Zusammen mit der Maus war Reporter André Gatzke unterwegs: Der Waldhochseilgarten in Berlin hatte bei der Verlosung unter allen Türöffnern den Besuch der Maus gewonnen.

Und auch der WDR selbst öffnete seine Türen für den Nachwuchs. Bei WDR 2 mit dem Studiogast Armin Maiwald, erstmals haben dort Kinder am Türöffner-Tag auch die Verkehrsnachrichten gelesen.

Im WDR Fernsehen moderierten Anne Willmes und Ralph Caspers eine Sondersendung der „Lokalzeit“ von der Türöffner-Veranstaltung im Schloss Benrath in Düsseldorf. Außerdem öffneten unter anderem das Kinderradio KiRaKa, das WDR-Kinderstudio, ein Radioübertragungswagen, ein Hörspielstudio und das WDR-Tonstudio in der Kölner Philharmonie ihre Türen für neugierige Maus-Fans und die Maus durfte an Bord des Rettungsboots der DLRG.

Mit einer speziell angefertigten Schwimmweste traute sich die Maus auch über den Pichelsee bei ihrem Besuch der DLRG in Berlin.

Maus-Besuch zu gewinnen – Wer seine Bilder vom Türöffner-Tag auf maus-tueren-auf.de hochlädt, kann auch selbst Besuch von der Maus bekommen: Alle Kinder, die teilnehmen, sind automatisch im Lostopf. Eines von ihnen darf sich über einen Maus-Besuch im Kindergarten, in der Schule oder im Verein freuen.

Hintergrund:
Der erste Türöffner-Tag fand 2011 anlässlich des 40. Geburtstags der „Sendung mit der Maus“ statt. Seitdem ist der Türöffner-Tag am 3. Oktober zum festen Termin für Familien geworden.

Fotos: WDR/Oliver Ziebe

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„Sportabzeichen für Anfänger“ mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel

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Nach dem großen Publikumserfolg von „Scheidung für Anfänger“ drehen Andrea Sawatzki und Christian Berkel erneut gemeinsam für die ARD Degeto. In der TV-Komödie „Sportabzeichen für Anfänger“ (AT) stellen die beiden ihre sportlichen Qualitäten, aber vor allem auch ihre Team- und Beziehungsfähigkeit unter Beweis. Unter der Regie von Thomas Roth sind die Dreharbeiten in Berlin bereits beendet. In weiteren Rollen zu sehen sind Thomas Heinze, Franziska Weisz, Sara Fazilat, Roland Koch u.v.a.

Inhalt: Der Keksfabrikant Bertram Dinkler (Christian Berkel) ist alles andere als ein Draufgänger. Aber beim Elternabend bringt sich der alleinerziehende Witwer unfreiwillig gewaltig in Zugzwang: Plötzlich sollen er und die ebenfalls alleinerziehende Stefanie Eckhoff (Andrea Sawatzki) das Sportabzeichen machen, um den Teenagern ein Vorbild für die ungeliebten Bundesjugendspiele zu sein. Natürlich möchte Bertram auf jeden Fall besser abschneiden als Stefanie, die sich von dem arroganten Fabrikanten zunehmend herausgefordert fühlt. Kugelstoßen, Weitsprung, Sprint – beiden graut es vor dem Training. Die Angst, vom anderen ausgestochen zu werden, setzt jedoch Energien frei – und zwar nicht nur sportliche.

„Sportabzeichen für Anfänger“ (AT) wird auf dem Sendeplatz „Endlich Freitag im Ersten“ zu sehen sein. Die Komödie ist eine Produktion der ITV Studios Germany im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Nina Bohlmann. Produzenten sind Christiane Ruff und Imre von der Heydt. Die Redaktion liegt bei Stefan Kruppa (ARD Degeto).

Foto: ARD Degeto/ITV Studios/Stephan Rabold

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Neue Staffel: „Quizduell-Olymp“ mit Jörg Pilawa

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Jörg Pilawa bittet wieder prominente Kandidaten zum „Quizduell-Olymp“: 30 Mal fordern Stars die drei klügsten „Quizzer“ Deutschlands heraus. Auftakt für die neue Staffel ist am 4. Oktober 2019.

Ausstrahlung: Immer freitags um 18:50 Uhr im Ersten.

Spiel, Satz & Sieg für Boris und Barbara Becker? Erster gemeinsamer Auftritt in deutscher TV-Show bei Jörg Pilawas „Quizduell-Olymp“

„Es ist das erste Mal, dass wir gemeinsam im deutschen Fernsehen auftreten“, verrät Boris Becker, der zum Start der neuen Staffel in Jörg Pilawas „Quizduell-Olymp“ in einem Team mit seiner Ex-Ehefrau Barbara antritt. „Mal macht er einen Fehler, mal mache ich einen Fehler – und in der Endsumme haben wir dann recht“, verrät Barbara Becker das Erfolgsgeheimnis des Teams: „Wir machen jetzt ganz viele Sachen zusammen, auch vor der Kamera.“

Wissen und starke Nerven, den Gegner richtig einschätzen und im richtigen Moment auch mal zocken – so können die Stars beim „Quizduell-Olymp“ bestehen. Es geht jeden Freitag um 10.000 Euro: Gewinnt der Olymp, können sich zehn Mitspieler der ARD Quiz App freuen, denn sie teilen sich den Gewinn. Sollten die prominenten Herausforderer es tatsächlich schaffen, gegen drei der besten Quiz-Köpfe Deutschlands zu bestehen, spenden sie ihren Gewinn für einen guten Zweck.

Fakten zum „Quizduell-Olymp“ 2019

Das ist der „Quizduell-Olymp“ – Marie-Louise Finck, Rechtsreferendarin aus Kiel („Quizkönigin“), Thorsten Zirkel, Bankbetriebswirt aus Hannover („Quiz-Ass“), Eckhard Freise, Historiker aus Münster und erster WWM-Millionär („Professor Quiz“). Welche Stars gegen den Olymp antreten, das gibt Das Erste vor jeder Sendung bekannt: Jeden Freitag versuchen andere prominente Kandidaten im Studio ihr Glück.

Der Spielaufbau – Das Promi-Team spielt gemeinsam gegen jeweils einen Olympioniken. Insgesamt müssen sich die Kandidaten in sechs Runden mit 18 Fragen duellieren. Danach startet die Finalrunde. Erst hier entscheidet sich, wer das Duell zwischen Promis und Profis gewinnt.

In der ARD Quiz App mitspielen – Während die Sendung im Ersten zu sehen ist, kann jeder in der ARD Quiz App mitspielen und gewinnen. Die Ergebnisse fließen, anders als beim „Quizduell“, nicht in die Sendung ein. Für das „Team Deutschland“ zählt stattdessen das Ergebnis des Quizduell-Olymps. Alle App-Spieler haben die gleichen Chancen auf den Gewinn – es ist unerheblich, wie viele Fragen jeder Spieler beantwortet hat und ob die Antworten richtig waren.

Wer mitspielen und mitgewinnen möchte, kann sich die ARD Quiz App unter www.daserste.de/quiz-app kostenlos herunterladen.

Foto: ARD/Uwe Ernst

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Bildung geht uns alle an: „Zukunft Bildung“ – die ARD-Themenwoche 2019

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“Wer gebildet ist, lebt länger” – Unter dem Motto “Zukunft Bildung“ findet die diesjährige ARD-Themenwoche statt. Vom 09. bis 17. November 2019 werden sich alle Landesrundfunkanstalten der ARD einem Thema widmen: Bildung. In Dokumentationen, Magazinen, Spielfilmen und Mitmach-Aktionen greifen sie das Thema auf, beleuchten es unter vielen verschiedenen Aspekten.

Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die Bildung?  Was muss verändert werden und wie lässt sich Lebenslanges Lernen umsetzen? Über Radio, Hörfunk, Podcasts, Onlineangebote und vieles mehr wird es vielfältige Angebote zum Hören und Sehen geben. Es wird kritisch hinterfragt, analysiert, diskutiert und geforscht. Der WDR übernimmt die Federführung bei der ARD-Themenwoche 2019. WDR-Intendant Tom Buhrow stellte gemeinsam mit Zukunft Bildung WDR-Direktorin Valerie Weber, WDR-Direktor Jörg Schönenborn, Mai Thi Nguyen-Kim, Volker Herres, und Eckhart von Hirschhausen das Programm der ARD-Themenwoche “Zukunft Bildung” vor.

Schwerpunkte der Themenwoche sind vor allem Diversität, Bildungsalltag, Digitalisierung, Bildung im Vergleich und politische Blockaden.
Die ARD-Themenwoche geht allerdings darüber hinaus und verlässt den Pfad der abstrakten Analyse. In Kindergärten, Schulen, Hochschulen und nicht zuletzt in der Weiterbildung sucht sie nach konstruktiven Ansätzen. Denn föderale Unterschiede, verschiedenartig ausgeprägte Selbstständigkeit von Bildungseinrichtungen und unterschiedlich ausgeprägtes Engagement des lehrenden Personals sorgen für ein höchst differenziertes Bild davon, was Schulen und andere Bildungsträger im Alltag leisten.

Besondere Zielsetzung ist neben der Analyse von Missständen, den Grundgedanken der Befähigung weiterzugeben. Bildung sollte über die rein kognitive Ebene hinaus Menschen unabhängig von ihrer Herkunft befähigen, ihr spezifisches Talent zu finden und einzusetzen. Im Sinne eines lebenslangen Lernens betrifft dies Kinder und Erwachsene bis ins hohe Alter. Wenn Bildung nicht nur als Aus- und Fortbildung, sondern darüber hinaus als Weiterbildung an sich selbst und Vermittlung grundsätzlicher Werte verstanden wird, dann geht es auch um gesellschaftliche Teilhabe in einer Demokratie.

Programmhighlights sind unter anderem „Nuhr Wissenswertes“ mit Dieter Nuhr (Das Erste, 14.11.2019 um 20.15 Uhr), die Dokumentation
„dreihundertsechzig – Schulhof der Hoffnung“ (NDR, 13.11.2019 um 32:50 Uhr), der Spielfilm „Billy Kuckuck: Eine gute Mutter“ (Das Erste, 15.11.2019 um 20.15 Uhr) und „Es geht auch anders!“ Gesundheit hängt von der Bildung ab – Hirschhausen will das ändern (Das Erste, 11.11.2019 um 20.15 Uhr).

Mai Thi Nguyen-Kim und Eckhart von Hirschhausen mit der Maus.

Zum selbst mitmachen bietet sich der Jugendmedientag am 11. Und 12. November an: alle ARD-Anstalten öffnen ihre Türen für 2000 Jugendliche, um hinter die Kulissen zu schauen und gemeinsam mit Medienprofis zu filmen, zu recherchieren und zu posten.

Außerdem startet die Publikumsaktion #DANKDIR, bei der die Zuschauer die Gelegenheit haben, sich bei Menschen zu bedanken,
die sie auf ihrem Bildungs- und Lebensweg einen entscheidenden Schritt vorangebracht haben.

Foto: WDR/Annika Fußwinkel

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Hirschhausens Quiz des Menschen XXL

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Nach der erfolgreichen Staffel im Frühjahr meldet sich „Hirschhausens
Quiz des Menschen“ zurück mit einer XXL Ausgabe am Samstag, 21. September 2019 um 20.15 Uhr im Ersten. Es geht um die großen Themen: Liebe, Schlaf und Medikamente.

Fake oder Fakt? Moderator Dr. Eckart von Hirschhausen eröffnet die Show mit einer Frisur, die an die Bundeskanzlerin Merkel erinnert…

Wie wirken sich Liebesbeziehungen auf das Körpergewicht aus? Oder
besser gefragt: Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen
durch ist? Ins Blut oder auf die Hüften? Mit raten dürfen dieses Mal „Let`s Dance“-Jurymitglied Motsi Mabuse, Schauspieler Wayne Carpendale, Sänger Nico Santos, Comedian Olaf Schubert und Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Moderatorin Verona Pooth.

Das Rateteam, v.l.n.r. Nico Santos, Motsi Mabuse, Wayne Carpendale.
Foto: WDR/Max Kohr
Das Rateteam: Schauspieler Uwe Ochsenknecht, Moderatorin Verona Pooth und Comedian Olaf Schubert.
Foto: WDR/Max Kohr


Zum ersten Mal als „Versuchsperson“ dabei ist der Komiker Lutz van
der Horst. Er testet, wie sich Schlafentzug anfühlt. Unter ärztlicher
Aufsicht bleibt er 48 Stunden lang wach, zumindest wird kein Auge
zugemacht. Und nebenbei wird erklärt, was gegen chronische Müdigkeit
hilft, und ob man Schlaf nachholen kann.

Dr. Eckart von Hirschhausen (r) unterwegs mit dem Komiker und Ausdauersportler Wigald Boning (l).
Foto: WDR/Ben Knabe

Radfahren macht fit, schlank und glücklich. Davon möchte auch Dr.
Eckart von Hirschhausen profitieren. Unterwegs mit Ausdauersportler
Wigald Boning schwingt er sich auf seinen Drahtesel. Auf ihrer „Tour
de Rhein“ von Düsseldorf bis zum Kölner Dom erwarten die beiden
Biker zahlreiche Herausforderungen und Überraschungsmomente,
u. a. mit Comedian Guido Cantz.

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KiKA zeigt: So sehen Kinder die Schule

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Schulstreik, Lehrermangel und marode Schulgebäude: Pünktlich zum Weltkindertag am Freitag 20. September rückt der Kinderkanal von ARD und ZDF in seinem Themenschwerpunkt “Respekt für meine Rechte! Schule leben!” das Schulleben der Kinder in den Mittelpunkt, eine ganze Woche lang, vom 20. bis 27. September. Mit mehr als 20 Magazinen, Shows, Dokus, Serien und Spielfilmen beleuchtet KiKA den Kosmos „Schule“ aus ganz verschiedenen Perspektiven. Als Grundlage für die Entwicklung der Programme hat der Sender die Personengruppe befragt, die das Thema Schule unmittelbar betrifft: die Kinder. Die repräsentative Exklusivbefragung von 1.296 Erst- bis Sechstklässer*innen brachte unter anderem zu Tage, dass zwei Drittel der Kinder sich eine bessere Ausstattung in ihren Schulen sowie moderne Pausenhöfe und Klassenzimmer wünschen. Hier hilft mitunter auch Eigenengagement.

Schüler und Schülerinnen der Evangelischen Schule Berlin-Mitte
Foto: KiKA/Thomas Ernst

„KiKA LIVE Pausengames“ fördert Schulprojektideen

Eines der Highlight-Programme, die eigens für den KiKA-Themenschwerpunkt „Respekt für meine Rechte! Schule leben!“ entwickelt wurden, ist die Show „KiKA LIVE Pausengames“. Bei der Liveshow am Samstag, 21. September (20:00 Uhr bei KiKA), können die Zuschauer*innen vor den Bildschirmen entscheiden, welche vier Schulen mit ihren Projektideen in die Endrunde kommen: Vom 23. bis 26. September gehen die Moderatoren Jess und Ben dann auf Schulhoftour in Deutschland – zu sehen jeweils ab 20:00 Uhr bei KiKA.

Ben Blümel und Jessica Schöne geben Autogramme
Bild: KiKA/Thomas Ernst

Die Themen des KiKA-Schwerpunkts sind breit gestreut: Es geht um Mitbestimmung („logo! extra“/ZDF), Noten („Wissen macht Ah!“), Schulstress („Tigerenten Club“/SWR), Schulhunde („Anna und die Haustiere“ /BR), das Lernen mit Apps („Timster“/KiKA), den Bau einer neuen Schule („Löwenzahn“/ZDF), Mobbing („KUMMERKASTEN“/KiKA), Schule in anderen Ländern („Die Sendung mit der Maus“/WDR), Klassenzusammenhalt („Starke Klasse – starke Kinder“/ZDF) und die Schule der Zukunft („ERDE AN ZUKUNFT“/KiKA) u.v.a.

Ergebnisse der KiKA-Exklusivbefragung von Erst- bis Sechstklässer*innen

Die meisten Erst- bis Sechstklässer*innen gehen gerne zur Schule (80%). Mitbestimmung ist ihnen wichtig: Am meisten wünschen sich Kinder Mitsprache bei der Klassensprecher*innenwahl (94 %), der Gestaltung des Klassenraums (90 %) oder bei der Klassenkasse (86 %). 65 % möchten bei der Gestaltung des Unterrichts mitentscheiden. Und wenn es nach ihnen ginge, würde die erste Stunde erst um 8.40 Uhr beginnen (Ergebnisse der Exklusivbefragung unter https://www.kika.de/erwachsene/begleitmaterial/themenschwerpunkte/schule-leben/schule-leben-hohe-zufriedenheit100.html)

Wunschunterrichtsbeginn 8:40 Uhr – das finden auch die Schüler und Schülerinnen der Evangelischen Schule Berlin-Mitte gut.
Foto: KiKA/Thomas Ernst

KiKA bei Weltkindertagsfesten in Berlin und Köln

In diesem Jahr feiert die UN-Kinderrechtskonvention ihren 30. Geburtstag. Seit 2014 widmet sich KiKA bei seinen „Respekt für meine Rechte!“-Themenschwerpunkten gesellschaftlich relevanten Themen aus der Perspektive von Kindern. Um Kinderrechte geht es auch bei den Weltkindertagsfesten in Berlin und Köln, die jährlich vom Deutschen Kinderhilfswerk und UNICEF Deutschland organisiert werden. In Berlin unterstützt der Sender die Veranstaltung mit einem Bühnenauftritt zum Themenschwerpunkt „Schule leben!” und engagiert sich vor Ort gegen soziale Ausgrenzung und Mobbing. Einen detaillierten Programmüberblick zum KiKA-Themenschwerpunkt „Respekt für meine Rechte! Schule leben!“ und weiterführende Informationen, Ansichtsmaterial, Bilder und Texte sind in der KiKA-Presselounge auf kika-presse.de zu finden.

Foto: KiKA/Thomas Ernst

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Kunstausstellung: „K.B. – 50 Jahre plus“

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Ein bedeutender Vertreter der imaginativen Malerei stellt sich vor:
Klaus Buschenhagen eröffnete am 10. September seine Ausstellung
mit dem Titel „K.B. – 50 Jahre plus“ in der Raab Galerie Berlin.

Klaus Buschenhagen ist geboren am 23. Juni 1935 in Blandikow/Ostprignitz nahe Wittstock. Schon als Kind stellte sich Buschenhagen als künstlerisches Talent heraus. So besuchte er mit 16 Jahren durch Vermittlung der Maler Tucholsky, Strempel und Ströde als Gastschüler die Kunsthochschule in Berlin-Weißensee. Auf Wunsch seines Vaters studierte Buschenhagen Altertumswissenschaften, Systematische Theologie und Philosophie. Letzteres spiegelt sich vor allem in seinen Werken wider. Seine Auseinandersetzung mit dem Menschensein verarbeitet der Künstler in Kunstwerken, die dazu auffordern, sich mit den wesentlichen Existenzfragen zu beschäftigen.

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Dazu gehören auch Landschaften, in denen Menschen vermisst werden. Dahinter soll eine meditativ erfassbare Welt hinter der realen Welt stecken. Sein Kunststil geht im Laufe der Zeit in verschiedene Richtungen. Inspirieren ließ er sich unter anderem vom Surrealismus, von der Neuen Sachlichkeit und der Informellen Malerei.

Zu besuchen ist die Ausstellung noch bis zum 24. September in der renommierten Raab Galerie, Goethestraße 81, 10623 Berlin.

Weitere Infos unter:

raab-galerie.de

www.klausbuschenhagen.de

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Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis

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In dem Film „Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis”, geht es um Goldgräberin Annika, die ein zurückgezogenes Leben am Yukon führt, bis eine deutsche Urlauber-Familie in ihre Hütte platzt und die Einzelgängerin auf eine harte Probe stellt… Der Film ist im kanadischen Whitehorse sowie Dawson City und Umgebung entstanden.

Ausstrahlung:

Sonntag, 22. September 2019, 20.15 Uhr im ZDF
ab Samstag, 21. September 2019, 10.00 Uhr in der ZDF-Mediathek

Daniel (Florian Lukas), Lisa (Ulrike Kriener), Frauke (Milena Dreissig) und Linus (Taddeo Kufus) erhalten ungläubig von Annika Anweisungen, wie sie sich verhalten sollen, falls sie auf einen Bären stoßen sollten.

Zum Inhalt: Annika liebt ihr ruhiges Leben – abgeschottet von der Außenwelt wohnt sie am kanadischen Yukon. Die einzige Kommunikation nach Außen bekommt sie durch einen Freund, der sie einmal in der Woche mit Lebensmitteln versorgt. Doch von den einen auf den anderen Tag wird ihr beschauliches Leben durch Daniel und seine Familie durchgewirbelt. Überrascht von einem Sturm platzt der sympathische junge Mann mit Mutter Lisa, Ex-Frau Frauke und Sohn Linus in ihre Hütte herein.

Daniel ist mit seiner Familie nach Kanada in den Urlaub geflogen, um seinen langehegten Traum vom Goldgräber-Abenteuer wahr werden zu lassen. Vom Sturm überrascht haben sie all ihre Sachen verloren – samt Daniels Tabletten, die er wegen eines Herzfehlers einnehmen muss. Doch das er krank ist weiß seine Familie nicht…Für Daniel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Annika willigt ein der Familie zurück in die Zivilisation zu helfen. Doch auch sie trägt ein Geheimnis mit sich herum. Sie hat sich von der Außenwelt bewusst zurückgezogen, um den Tod ihrer Tochter zu verarbeiten. Die Wanderung stellt alle vor einige Herausforderungen. Auf ihrem Trip erscheint immer wieder derselbe Wolf – Annika deutet es als Zeichen, dass er ihr einen Weg zu weisen scheint. Langsam wird ihr klar, dass sie sich Daniel und seiner Familie gegenüber öffnen- und ihr Geheimnis teilen muss.

Besetzung:

Annika (Dagna Litzenberger-Vinet), Daniel (Florian Lukas), Lisa (Ulrike Kriener), Frauke (Milena Dreißig), Linus (Taddeo Kufus), Louis (Trevor Caroll) und viele mehr …

Hintergrund und weitere Teile der Reihe „Fluss des Lebens”:

„Fluss des Lebens: Yukon – Ruf der Wildnis” ist der siebte Film der Herzkino-Reihe und entstand im September 2018 in Kanada. Die Reihe “Fluss des Lebens” zeichnet sich durch hochkarätige Besetzungen aus. Die Sendung führt die Zuschauer an bekannte Flüsse und Ströme dieser Erde. In den Geschichten finden sich die Protagonisten in existenziellen Situationen wieder, die ihnen neue Perspektiven auf ihr Leben, die Liebe und andere Kulturen ermöglichen.

Im Jahr 2019 zeigte das ZDF mit „Fluss des Lebens – Kwai: Familienbande” den sechsten Teil der Reihe. Bereits ein Jahr zuvor war „Fluss des Lebens: Okavango – Fremder Vater” zu sehen. 2017 wurden „Geboren am Ganges” (Teil 4) und „Geliebte Loire”(Teil 3) ausgestrahlt. Der erste Teil, „Verloren am Amazonas”, wurde im Jahr 2013 gesendet, ein Jahr später folgte „Wiedersehen an der Donau”.

Interview mit Dagna Litzenberger-Vinet

In Fluss des Lebens – Yukon” spielen Sie eine junge Frau, die mutterseelenallein in die kanadische Wildnis ausgewandert ist. Was macht Annika aus?

Die Idee sich zurückzuziehen, an einen solchen Ort zu reisen und dort von vorne anzufangen, ist für viele eine Art Idylle – eine, die aber nur die wenigsten wagen. Es braucht Mut, das System, in dem wir funktionieren, zu verlassen. Annika aber sagt von sich, dass sie nicht mutig sei. Sie ist nicht aus Lust “geflohen”, sondern weil sie verschwinden wollte und will. Um ihre Trauer und ihre Einsamkeit zu spüren. Aber Annika ist für mich trotz allem immer sehr eigenwillig und stark, und auch wenn sie geflohen ist, bleibt in ihr ein unglaublicher Wille zum Leben, welcher nicht erloschen ist.

Annika (Dagna Litzenberger) lebt, nach dem Tod ihrer Tochter, zurückgezogen als Goldwäscherin am Yukon in Kanada.

Im Film spürt Annika eine mystische Verbindung zu einem Wolf. Um die Tiere gibt es auch in Deutschland zunehmend hitzige Diskussionen.

Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich auf diese Szenen beim ersten Lesen des Drehbuchs reagiert habe. Ich liebe diese Tiere und fand die Verbindung mit Annika sehr interessant. Der ganzen Geschichte verleiht es eine zunehmend mystische und symbolische Atmosphäre, die in Verbindung mit dem Ort Yukon noch spezieller wird.
Es handelte sich beim Dreh um einen trainierten Wolfshund. Die Trainer waren immer dabei und die Tiere waren perfekt darauf vorbereitet, das zu tun, was von ihnen erwartet wurde.

Nachdem Daniel in den Fluss gefallen ist und abgetrieben wird, folgt Annika (Dagna Litzenberger) einer Wolfserscheinung, die ihr den richtigen Weg durch den Wald weist.

Interview mit Florian Lukas

Für Daniel könnte die Reise nach Kanada das letzte Abenteuer im Leben sein. In welcher Situation steckt er?

Daniel leidet an einer ernsten Herzerkrankung, die schwer zu operieren ist. Seine letzte Hoffnung setzt er auf eine OP, die vielleicht nicht erfolgreich sein wird. Seine Familie weiß nicht, dass er krank ist und dass dieser Roadtrip die letzte gemeinsame Zeit sein könnte.

Nachdem Annika Daniel (Florian Lukas 2.v.l.) aus dem Fluss gezogen hat, erfahren Lisa (Ulrike Kriener, l.), Frauke (Milena Dreissig, 2.v.r) und Linus (Taddeo Kufus,r.) von Daniels Krankheit, und was der eigentliche Grund der gemeinsamen Reise an den Yukon ist.

Die Dreharbeiten fanden überwiegend unter freiem Himmel statt. War das für Sie auch eine Art Abenteuer? Sie mussten beim Dreh ja sogar selbst in den Fluss springen …

Der Yukon ist ein Abenteuer. Wir haben es gesucht, und wir haben es gefunden. Stille Flussfahrten in der Nachtdämmerung. Bärenalarm am Set. Die Saloons von Dawson City, Wildwasser und Geisterstädte am Ende der Welt. Am faszinierendsten war die absolute Stille. Und die Nordlichter während der Nachtdrehs.

Daniel (Florian Lukas, 2.v.l.), Lisa (Ulrike Kriener, M.), Frauke (Milena Dreissig, 2.v.r.) und Linus (Taddeo Kufus, r.) folgen Annika (Dagna Litzenberger, l.) auf dem Weg nach Dawson, in der Hoffnung, dass sie rechtzeitig ankommen werden.

Interview mit Ulrike Kriener

Sie spielen Lisa, die mit einer gewissen Naivität an den Yukon reist. Was lernt sie in der fremden Umgebung?

Dass Bären gefährlich sind und Elche nicht nur nett (lacht). Nein, im Ernst: Lisa ist einfach eine unbekümmerte Frau, die ihre eigenen Maßstäbe – so, wie sie sie in Europa gelernt hat – auf Kanada überträgt. Aber sie lernt ihre Grenzen kennen und wird durch die Erlebnisse gezwungen, sie zu überschreiten. Außerdem hat sie einen trockenen Humor, der es ihr ermöglicht, bedrohliche Situationen auszuhalten.

Lisa (Ulrike Kriener) gibt Linus ein kleines Taschenmesser für den Weg nach Dawson, nachdem seine Mutter ihm verboten hat, eine große Machete mitzunehmen.

Lisa scheint keine Angst vor der Wildnis zu haben. Waren Sie vor Drehbeginn ähnlich furchtlos?

Ich hab natürlich viel über Kanada gelesen, und außerdem wusste ich eine Menge von meinem Mann, der vor 25 Jahren im Kanu den Yukon runtergefahren ist. Außerdem waren wir vor zehn Jahren als Familie in Alberta im Urlaub.

Fotos: ZDF/Erik Pinkerton

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Tanja Mairhofer und das Angsthörnchen…

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“Die Sendung mit dem Elefanten”-Moderatorin bringt erstes Kinderbuch heraus

Wir kennen Tanja Mairhofer vom KiKA und dem WDR Fernsehen. Seit 2007 moderiert sie gemeinsam mit André Gatzke die Vorschulsendung “Die Sendung mit dem Elefanten”. Nun hat sie außerdem ein Bilderbuch für Kinder und ihre Eltern geschrieben. “Maxi ist doch kein Angsthörnchen” ist eine charmante Tiergeschichte, mit der die Autorin das Selbstbewusstsein von Kindern stärken und sie ermutigen möchte, Grenzen zu setzen. Gleichzeitig sollen auch die Eltern lernen, ein wenig loszulassen.

Das Bilderbuch einer sympathischen Helikoptermutter

In ihrem ersten Bilderbuch behandelt Tanja Mairhofer ein für Eltern, Pädagogen und Erzieher aktuelles Thema: Angst überwinden und Selbstbewusstsein stärken. Die Geschichte von Maxi ist eine sehr einfühlsame Geschichte, die zu Gesprächen anregt – ob in der Kita oder im Kinderzimmer…

Ich wollte schon immer Autorin werden, bin allerdings auf dem Land groß geworden und da wurde man eher Floristin oder Hotelfachfrau oder so. Autorin zu werden war so weit weg, wie Astronautin zu werden.
In die Schauspielerei und Moderation bin ich zufällig reingeschlittert. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Da man ja bekanntlich mit seinen Aufgaben wächst, habe ich mir das mit dem Schreiben dann auch irgendwann mal zugetraut.
Schluss mit Muss war ursprünglich gar nicht für die Öffentlichkeit gedacht. Als ich meine Tochter bekam, fand ich mich mit einem Schlag als leicht überforderte Vorstadt-Mutti im Reihenhaus wieder. Die neuen Eindrücke wollte ich mit ulkigen Texten verarbeiten und daraus wurde dann ein ulkiges Buch.

Format für Fernsehanfänger: “Die Sendung mit dem Elefanten”

Seine eigene Sendung hat der beste Freund der Maus seit nunmehr zwölf Jahren. Mit den Lach- und Sachgeschichten der „Sendung mit dem Elefanten“ richtet sich der WDR speziell an die Drei- bis Sechsjährigen. Moderiert von Tanja Mairhofer, André Gatzke und dem grünen Puppenhund Knolle finden die Eltern der jüngsten Mediennutzer hier einen geschützten Raum für ihre Kinder. Verantwortliche WDR-Redakteurin
ist Heike Sistig.

Die Sendung mit dem Elefanten Moderatoren André Gatzke und Tanja Mairhofer
© WDR/Annika Fußwinkel

„Die Sendung mit dem Elefanten“ läuft immer montags bis freitags um 6.55 Uhr bei KiKA – außerdem in der Elefanten App und auf der Elefantenseite: www.wdrmaus.de/elefantenseite

Im Oktober gibt es wieder neue Premieren:
21. – 25.10 sowie ein großes Halloween-Special am 31.10. zu sehen.

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WDR 4: Zeitreise in die 70er!

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Unter dem Motto “Ab in die 70er!” wird es am Wochenende, vom 6. September bis 9. September, wieder “dufte” beim WDR 4. Zuhörern erwartet eine 70-stündige Zeitreise durch das Kultjahrzehnt.

Neben jeder Menge Musik geht es auch um TV-Serien, Kinofilme, Mode, Sport, technische Errungenschaften und wichtige Ereignisse aus den Siebzigern.

Befragt werden dazu prominente Zeitzeugen, die diese besondere Dekade geprägt haben. Freuen darf sich der WDR 4 auf Gäste wie Jean Pütz, Heide Ecker-Rosendahl, Peter Urban und Frank Zander, die sich gerne an die “guten alten Zeiten” zurück erinnern.