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Tatort-Münster holt beste “Tatort”-Quote seit 2017

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Top-Quote für den “Münster”-Tatort: am vergangenen Sonntag schalteten weit mehr als 13 Millionen Zuschauer ein. Damit war er die klare Nummer eins an dem Abend. Außerdem brach der “Tatort Münster” damit seinen eigenen Rekord seit 2017: 13,58 Millionen Zuschauer sahen die Folge “Spieglein, Spieglein”. Der “Tatort” aus Münster gehört mit zu den beliebtesten “Tatort”-Sendungen.

Foto: WDR/ Thomas Kost

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Anna Schudt nominiert für Goldene Kamera

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Anna Schudt ist wieder nominiert – diesmal für die Goldene Kamera in ihrer Rolle als Erika Gerlach. Der Emanzipationsfilm “Aufbruch in die Freiheit” (ZDF ist außerdem in der Kategorie “Bester Film” für die Goldene Kamera nominiert.

Die Jury sagt: “In dem Drama spielt sie eine Metzgersfrau, die in den 70ern auf der Suche nach mehr Selbstbestimmung ist. Fein nuanciert, dazu mit großer, uneitler Spielfreude verleiht Anna Schudt dieser Achterbahn der Gefühle bewundernswerte Authentizität.”

Foto: ZDF/ Martin Rottenkolber

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Das Märchen von den zwölf Monaten

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Zauberhaft – beim Pressefototermin zu “Das Märchen von den zwölf Monaten” (Radio Bremen/ MDR/ rbb/ ARD) auf Schloss Marienburg bei Hannover schien die Sonne. Und auch die Protagonisten waren bester Laune. Seit dem 19. Februar wird “Das Märchen von den zwölf Monaten” als erstes von zwei neuen Märchen für die ARD-Reihe “Sechs auf einen Streich” unter der Federführung von Radio Bremen neu verfilmt. In den Hauptrollen stehen u. a. Nina Kaiser, Jascha Rust, Marie Rönnebeck als Königin Klara, Christoph Bach und Arndt Schwering-Sohnrey als frostiger Fürst vor der Kamera. Das Drehbuch zu „Das Märchen von den zwölf Monaten“ stammt von Anette Schönberger. Regie führt Frauke Thielecke.

Zum Inhalt: Königin Klara herrscht nicht nur über ihr Königreich, son-dern auch über die zwölf Monate. Diese wohnen an einem magischen Ort, den noch nie ein Mensch betreten hat, denn man kann ihn nur mit Zauberkraft erreichen. Über die verfügt die Königin. Sie muss jeden Mo-nat die Jahresuhr weiterstellen, um so die Monate durch das Jahr zu führen. Doch seit einigen Wochen wird die Königin immer schwächer, ihre Zauberkraft schwindet mehr und mehr. Die Monate haben eine schlimme Befürchtung: Versucht der frostige Fürst, dessen dunkle Mächte nur im Schaltjahr erstarken, die Königin zu zerstören und damit den Fortgang des Jahres zu verhindern?

Foto: planpunkt

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EU-Digitalkomissarin Gabriel besucht klicksafe-Schulveranstaltung in Berlin

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Während sich am Potsdamer Platz die internationale Filmszene bei der Berlinale traf, wurde der Unterrichtsplan für die Oberstufe am John-Lennon-Gymnasium am ersten Tag nach den Winterferien außer Kraft gesetzt. Unter dem Motto „Sharing New Views“ diskutierten die Schülerinnen und Schüler in drei Workshops mit den prominenten Gästen über Social Media, digitales Lernen und die Macht der Bilder in Zeiten von YouTube, Instagram & Co. Im Anschluss an die Rede der EU-Kommissarin stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Diskussionsergebnisse vor.

In ihrer Rede betonte EU-Kommissarin Gabriel, wie wichtig es heutzutage sei, auf die eigene „Cyber-Hygiene“ zu achten. Hierzu gehöre, sich bewusst mit den Risiken unserer Internetnutzung auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang riet die EU-Digitalkommissarin den Schülerinnen und Schülern: „Ändert Eure Passwörter genauso oft, wie Ihr Eure Zahnbürste wechselt.“ Zudem betonte sie, dass nicht nur Eltern, sondern auch Schulen eine wichtige Rolle zukomme, was die Vorbereitung junger Menschen auf unsere heutige und zukünftige digitale Gesellschaft betrifft. So forderte die Kommissarin: „Wir brauchen mehr digitale Aktivitäten in der formalen Bildung.“

Der Besuch der EU-Digitalkommissarin fand im Rahmen der Aktivitäten zum internationalen Safer Internet Day* am Berliner John-Lennon-Gymnasium statt. Das Gymnasium ist seit dem vergangenen Jahr eine von bundesweit insgesamt 21 „Smart Schools“. Diese Auszeichnung vergibt der Digitalverband bitkom seit 2017 für innovative Konzepte bei der Digitalisierung im Bildungsbereich. Organisiert wurde die Schulveranstaltung von der EU-Initiative klicksafe, die gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien NRW in Deutschland umgesetzt wird.

Fotos: planpunkt

Agentur

Safer Internet Day 2019: Behind the Scenes auf der Veranstaltung an der Werner-von Siemens Realschule in Düsseldorf.

Foto: planpunkt

 

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Safer Internet Day – #lauteralshass Aktionstag in Düsseldorf

Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld
Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld
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Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld

Gemeinsam #lauteralshass

Am Safer Internet Day am 5. Februar 2019 fanden bundesweit Aktionen gegen Hass im Netz statt. Die EU-Initiative klicksafe hatte zu der Mitmachaktion #lauteralshass aufgerufen. In Deutschland koordiniert klicksafe alle Aktivitäten zum Safer Internet Day.

Zusammen mit den prominenten Unterstützern Afrob, Eko Fresh, Patrick Mölleken, Faisal Kawusi, Jeannine Michaelsen und den Youtuberinnen Hazel Ly und Silvi Carlsson setzten die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens Realschule in Düsseldorf ein großes Zeichen gegen Hass im Netz!

„Hass im Netz ist Gewalt gegen Demokratie“, sagt Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. „Wenn Medien aus Furcht vor Shitstorms kritische Themen nicht mehr aufgreifen oder ihre Kommentarforen wegen zu vieler extremer Meinungen schließen müssen, gibt es keinen öffentlichen Diskurs mehr. Das betrifft jeden. Laut unserer aktuellen forsa-Studie zum Thema „Hate Speech“ verzichten viele Menschen online auf Meinungsäußerungen, weil sie Angst vor Hasskommentaren haben. Zum Safer Internet Day 2019 setzen wir deshalb ein Zeichen gegen Hass im Netz. Die breite Unterstützung, die wir für die Aktion #lauteralshass bekommen, zeigt: Eine große Mehrheit wünscht sich ein faires Miteinander im Internet.“

Auch Staatsministerin Dorothee Bär MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, unterstützt die klicksafe-Aktion #lauteralshass: „Im Netz verbreiten sich Nachrichten rasend schnell. Das gilt leider auch für Fake News und Hassbotschaften. Menschen, die online lautstark hetzen und beleidigen, sind in der Minderheit. Doch wir dürfen ihnen das Feld nicht überlassen. Deshalb unterstütze ich in meiner Funktion als Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung internationaler Ebene zeichnet seitdem das Europäische Netzwerk INSAFE für die Durchführung des Safer Internet Days verantwortlich. Die diesjährige Botschaft richtet sich direkt an die Internetnutzerinnen und Internetnutzer: „Together for a better internet“ lautet das Motto. In Deutschland wird die Initiative klicksafe gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien NRW umgesetzt.

Fotos: klicksafe/ Marcel Kusch

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#lauteralshass/ Safer Internet Day 2019

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 Safer Internet Day am 5.2.2019

Am 5. Februar findet die zentrale klicksafe-Veranstaltung zum SID in Deutschland erstmals in einer Schule in NRW statt (Düsseldorf, Werner-von-Siemens Realschule. Der jährliche internationale Safer Internet Day: Unter dem Motto Together for a better internet” ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

Safer Internet Day 2019: #lauteralshass

Hass im Netz geht uns alle an! Und jeder kann etwas dagegen tun. Darum ruft die EU-Initiative klicksafe unter dem Hashtag #lauteralshass dazu auf, am Safer Internet Day am 5. Februar ein Zeichen gegen Hate Speech zu setzen. #lauteralshass heißt auch die neue klicksafe-Videoreihe. Hier zeigen bekannte YouTuberinnen und YouTuber, warum sie sich von Hatern nicht einschüchtern lassen. Tipps und weitere Informationen bietet klicksafe mit umfassendem Begleitmaterial zum Thema „Hass im Netz“, das auch im Unterricht zum Einsatz kommen kann.

Hasskommentare und Beleidigungen sind in vielen Social-Media-Plattformen wie YouTube und Twitter weit verbreitet. In einer forsa-Studie der Landesanstalt für Medien NRW aus 2018 gibt die überwiegende Mehrheit der Befragten (78%) an, bereits selber Erfahrungen mit Hass im Netz gemacht zu haben. Am häufigsten werden Jugendliche mit dem Thema konfrontiert, so die Ergebnisse der seit 2016 jährlich durchgeführten repräsentativen Umfrage. Besonders bedenklich: Rund jeder Dritte (34%) gibt an, dass ihn Hasskommentare verängstigen. Für viele ist die „Beleidigungskultur“ im Internet ein Grund, online auf eigene Meinungsäußerungen zu verzichten. Sie befürchten, selbst angegriffen und beleidigt zu werden.

Schulen machen mit bei #lauteralshass
Mit der Aktion #lauteralshass geht klicksafe das Thema aktiv an: Gemeinsam mit der Peer Education Initiative Medienscouts NRW ruft klicksafe Schülerinnen und Schüler auf, sich beim Safer Internet Day mit eigenen Beiträgen an der #lauteralshass-Aktion zu beteiligen. Jeder kann mitmachen – ob mit Social-Media-Post, einem Plakat oder einer selbst ausgedachten „lautstarken“ Aktion. Mehr Infos, wann, wie und wo man sich bei #lauteralshass beteiligen kann, gibt es unter www.klicksafe.de/lauteralshass (u. a. #lauteralshass-Aktionslogo mit Megafon als Vorlage für Fotos und Videos zum Ausdrucken, Ausschneiden und Posten).

Eigene Aktionen zum Safer Internet Day bei klicksafe anmelden
klicksafe.de veröffentlicht alle geplanten Initiativen und Projekte zum Safer Internet Day. Laufend aktuelle Informationen gibt es unter www.klicksafe.de/sid. Hier können sich Interessierte auch für den Newsletter zum Safer Internet Day registrieren und erhalten so alle wichtigen Informationen.

Foto: klicksafe/ Marcel Kusch

Agentur

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Nach einem erfolgreichen ZDF Pressetag am 15. Januar in Köln mit 10 Protagonisten und zahlreichen Journalisten waren auch wir sichtlich happy!

 

Foto: planpunkt

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Tatort Köln – Gegen den Strom (AT)

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Ein neuer Tatort aus Köln wird derzeit gedreht: In „Gegen den Strom“ (AT) geht es um die Aufklärung des Mordfalls eines Schülers. Am 28.11. fand dazu ein Pressetermin in Leverkusen statt.

 Der 17-jährige Jan fehlt in der letzten Klausur vor dem Abitur. Das ist absolut untypisch für ihn. Deswegen macht sich seine Biologielehrerin Frau Wessel Sorgen. Parallel wird an einem See-Ufer bei Köln die Leiche eines Jungen gefunden.  Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) beginnen ihre Ermittlungen. Nachdem Frau Wessel ein Foto des Toten sofort identifizieren kann, kommt es jedoch zu einer unerwarteten Behinderung: Die anderen Kursteilnehmer des Biologiekurses wollen mit der Polizei nicht kooperieren. Kurz nach der Befragung der Schüler landet ein Video von Freddy Schenk (Dietmar Bär) im Internet, das ihn zu einer Erklärung zwingt…

Mit im Einsatz sind Joe Bausch als Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth und Roland Riebeling als Norbert Jütte, Assistent von Ballauf und Schenk. In weiteren Gastrollen sind zu sehen: Moritz Jahn („Dark“, „Morgen hör ich auf“), Emma Drogunova („Der Trafikant“, „Toter Winkel“), Justus Johanssen („Arthurs Gesetz“, „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter“), Thomas Prenn („Tatort – Damian“, „Der namenlose Tag“), Karim Düzgün Günes („Stralsund“, „Wuff – Folge dem Hund“), Nicole Johannhanwahr („Der Staat gegen Fritz Bauer“, „Unser Kind“), Husam Chadat („Tatort – Der Turm“, „Brüder“) u.v.a.

„Gegen den Strom“ (AT) ist eine Produktion der Bavaria Fiction (Niederlassung Köln, Produzentin: Sonja Goslicki) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (Redaktion: Götz Bolten). Die Dreharbeiten laufen bis zum 14. Dezember 2018. Der Sendetermin steht noch nicht fest

 

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Interviewtag mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel

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Gemeinsam vor der Kamera – Andrea Sawatzki und Christian Berkel sind im echten Leben ein Ehepaar und spielen nun auch im ARD-Degeto Film “Scheidung für Anfänger” eines. Das Filmpaar ist allerdings nicht so glücklich wie das wirkliche…

Beim Interviewtag in Berlin haben die beiden über ihren gemeinsamen Film erzählt – kommende gemeinsame Filmprojekte nicht ausgeschlossen. Die Komödie “Scheidung für Anfänger” ist im Januar 2019 in Das Erste zu sehen.

Interview mit Andrea Sawatzki und Christian Berkel aus der Pressemappe zu “Scheidung für Anfänger”:

In „Scheidung für Anfänger“ spielen Sie gemeinsam ein Paar, das sich scheiden lassen will.
Eine besondere Herausforderung?A. S.: Für mich war es das, weil ich noch nie daran gedacht habe, mich von Christian scheiden zu lassen.
C. B.: Das ist ja das Tolle an Komödien: lachend dahinzugehen, wo es eigentlich weh tut.

Sie beide spielen ein Paar, das sich nach Jahren auseinandergelebt hat.
Was kann ein Paar für eine gute Ehe tun?
C. B.: Auf den Anderen neugierig sein.
A. S.: Man darf sich nicht darauf verlassen, dass eine gute Ehe von allein funktioniert.

Im Film spürt Hund Carlo, wenn Herrchen und Frauchen sich streiten.
Sie haben selbst Hunde. Welche Eigenarten haben die so? A. S.: Sie haben ein gutes Gespür für menschliche Schwächen. Wenn es bei uns
Diskussionen gibt, verziehen sie sich in ihre Ecke und setzen ihre Tarnkappen auf.
C. B.: Unsere Dogge Gustav ist prinzipiell um Ausgleich bemüht. Der Frops (Mischung aus franz. Bulldogge und Mops) kennt nur den Angriff, ein cleverer Dickschädel.

Sie Innenausstatterin, er Architekt. Welchen Vorteil hat es, wenn Ehepartner den selben oder einen
ähnlichen Beruf ausüben? Was sind die Schwierigkeiten?
A. S.: Man kann die Sorgen und Nöte des Partners besser verstehen.
C. B.: Der Nachteil ist, man kann sich gegenseitig nichts vormachen. Der Satz „Du weißt ja gar nicht, wie anstrengend das ist“ greift nicht.

Gemeinsam als Paar vor der Kamera: Fortsetzung folgt?
C. B.: Sieht ganz danach aus.
A. S.: Gute Geister arbeiten dran.

Foto: planpunkt