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Wie funktioniert ein Leben ohne Töne?

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Zum Auftakt geht es in „Hirschhausens Quiz des Menschen“ (Das Erste, Donnerstag, 9. Mai, 20.15. – 21.45 Uhr) auch um unser Gehör. Als Expertin in der Sendung ist die zehnjährige Jette. Sie hat ein Cochlea-Implantant und beherrscht dazu noch die Gebärdensprache. Eckart von Hirschhausen hat sie einen Tag zuhause besucht: VIDEO

Tag für Tag vollbringt das menschliche Gehör wahre Glanzleistungen: Es hilft beim Kommunizieren, weckt Gefühle und ermöglicht räumliche Orientierung. Doch wie lebt es sich ohne Töne? Unterwegs mit der zehnjährigen Jette von Deetzen erlebt Dr. Eckart von Hirschhausen den Alltag einer Hörgeschädigten mit Implantat.

„Mein persönliches Highlight war mein Tag mit Jette, ein medizinisches Wunderkind. Mit modernster Technik kann sie trotz Gehörlosigkeit auf Knopfdruck hören. Und wenn es ihr zu viel wird die Welt wieder still stellen.“

Eckart von Hirschhausen

Jette testet in der Sendung die prominenten Gäste in Sachen Gebärdensprache. Im Rateduell treten gegeneinander an: Fernsehmoderatorin Mareile Höppner, Schauspielerin Janine Kunze, Sänger und Moderator Stefan Mross und Schauspieler Oliver Mommsen.

Welche Themen euch sonst noch in der Sendung erwarten? Seht selbst! Klickt HIER

Foto: © WDR/Ansager & Schnipselmann

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ARD-Drehstart “Die drei Königskinder”

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Das Märchen „Die drei Königskinder” (SWR/ARD) wird im Rahmen der ARD-Märchenreihe “Sechs auf einen Streich” von der kurhaus production Film & Medien GmbH (Produzenten: Christoph Holthof und Daniel Reich) neu in Szene gesetzt.

Zauberhafte Besetzung: u.a. Adele Neuhauser, Rüdiger Vogler, Florian Stetter, Friederike Becht, Adam Bousdoukos, Sonsee Neu sowie als Königskinder Hedda Erlebach, Caspar Krzysch und Maximilian Ehrenreich

Zum Inhalt: Lotte, Fritz und Theo sind Königskinder, doch sie wissen es nicht. Schließlich wurden sie einst – im regelmäßigen Abstand von zwei Jahren – von ihren liebevollen Pflegeeltern aus einem Fluss gerettet. Die Kinder verleben eine glückliche Kindheit in der bodenständigen Gärtnersfamilie. Doch Lotte, die Jüngste, lässt eine Frage keine Ruhe: Weshalb haben ihre Eltern sie wohl ausgesetzt – aus Not oder weil sie unerwünscht war? Dass ihre eigene Großmutter dahintersteckt und die beiden Jungs ihre leiblichen Brüder sind, ahnt sie nicht. Ein Kräuterweib erzählt Lotte, dass nur der Vogel der Wahrheit ihre Frage beantworten könne. Dafür müsse sie es allerdings mit dem Zauberberg aufnehmen. Die beiden großen Brüder versuchen, für Lotte den Zauberberg zu bezwingen, doch sie werden versteinert. Wird es Lotte gelingen, ihre Brüder zu erlösen und der Wahrheit auf die Spur zu kommen?

Im Februar 2019 wurde bereits das erste Märchen für das Weihnachtsprogramm 2019 gedreht: „Das Märchen von den zwölf Monaten” (Radio Bremen/MDR/rbb/ARD) – weitere Informationen und einen Einblick in den Pressesettermin haben wir HIER für Euch zusammengefasst.

Foto: © ARD/Patrick

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KiKA rückt Schul-Leben in den Mittelpunkt

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Vor genau 30 Jahren verabschieden die Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention, heute gehen Kinder jede Woche auf die Straße, um zu demonstrieren. In diesem Jahr  steht das Leben in der Schule und was Kinder dazu sagen, im Mittelpunkt des KiKA Themenschwerpunktes 2019. Startschuss für „Respekt für meine Rechte! Schule leben!“ ist im September. Herzstück vieler Sendungen wird eine repräsentative Studie, die auf exklusiven Befragungen von Kindern basiert.

KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk: “Die Woche über ist Schule für viele Kinder der Lebensmittelpunkt. Beim KiKA-Themenschwerpunkt 2019 nehmen wir ihr Schulleben ganz genau unter die Lupe und lassen insbesondere die Kinder selbst zu Wort kommen.”

Beim KiKA-Themenschwerpunkt 2019 dabei: „Die Kamerahelden – Deine Schule, deine Fotos“ (ZDF), „Starke Kinder – Starke Klasse“ (ZDF), „KiKA LIVE Pausengames“ (KiKA) sowie „KUMMERKASTEN“, „ERDE AN ZUKUNFT“ (beide KiKA), „neuneinhalb – Deine Reporter“, „Die Sendung mit dem Elefanten“ (beide WDR), „Tigerenten Club“ (SWR), „Wissen macht Ah!“ (WDR), „logo! extra“ (ZDF), „PUR+“ (ZDF), „Timster“ (KiKA) u.a. – alle zu sehen im linearen Fernsehprogramm bei KiKA, im KiKA-Player und auf kika.de.

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Gegen Mobbing: „Die Lochis“ setzen sich ein

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Die Stiftung „MOBBING STOPPEN! KINDER STÄRKEN!“ von Gründer und Familien-Entertainer Ton Lehel kümmert sich um ein gesellschaftspolitisch wichtiges Thema: Mit dem Präventionsprogramm „DU DOOF?!“ nahm sie 2018 ihre Arbeit auf – und kann vom Beginn an auf zahlreiche prominente Unterstützer setzen: „Die Lochis“, Guido Cantz, Wolfram M. Kons (Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.), Peter Brings („Brings“), Hella von Sinnen sowie Sebastian Krumbiegel („Die Prinzen“) zählen dazu. Ziel des Programms ist es, die Schüler früh für dieses Thema zu sensibilisieren und bereits in der Grundschule die Weichen richtig zu stellen.

Ich habe Mobbing selber erlebt, ich weiß, welche schlimmen Gefühle und Ängste es auslöst. Zusammen mit einem Experten-Team und vielen prominenten Kollegen setze ich mich mit aller Kraft dafür ein Mobbing schon bei den jüngsten nachhaltig zu bekämpfen. (Gründer Tom Lehel)

Roman und Heiko Lochmann, besser bekannt als „Die Lochis“, gehören zu den prominenten Unterstützern der Stiftung. Sie sprechen sich für den Kampf gegen Mobbing und Präventionsarbeit bei Schülern aus:

Mobbing geht gar nicht und zuschauen erst recht nicht. Es gibt keine Entschuldigung und es gibt keine Rechtfertigung fürs Mobben.

Schaut euch hier das offizielle Musikvideo an

Bildnachweise: Stiftung “MOBBING STOPPEN! KINDER STÄRKEN!”/Frank Hempel

Aktuell

Weiter geht´s am Phoenixsee…

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Die Themen Wohnungsnot und Gentrifizierung sind derzeit in aller Munde: An kaum einem anderen Ort ist der Strukturwandel in den Städten so sichtbar wie am Dortmunder Phoenix-See. Mitten im alten Arbeiterviertel Hörde entstand ein Naherhohlungsgebiet mit einer großen, künstlich, angelegten Seefläche, hochwertigen Wohneinheiten, Büros und Gastronomie direkt an der Seepromenade. Hier im Viertel bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist schwer. Vor dieser realen Kulisse spielt die WDR-Familienserie „Phoenixsee“. Start der zweiten Staffel ist der 29. April.

„Phoenixsee“ erzählt die Geschichte von zwei Familien, die
nur einen Steinwurf voneinander entfernt wohnen und doch
in ganz unterschiedlichen Welten leben.
Alt eingesessen in Dortmund-Hörde sind die Neuraths. Eine
Arbeiterfamilie. Doch die Neuraths haben Sorgen: Ihre Wohnung
wurde ihnen gekündigt. Das Wohnhaus, in dem sie
schon so lange leben, wurde verkauft und soll saniert werden.
Nur eine bezahlbare Wohnung zu finden, scheint für Sybille
und Mike Neurath fast unmöglich. Und dann verliert Sybille
auch noch ihren Job.
Von der Villa der Hansmanns hat man einen direkten Blick
auf den Phoenixsee. Doch der Familiensegen bei Katharina
und Birger Hansmann hängt schief. Das Paar hat sich vor
einem Jahr getrennt und steht nun kurz vor der Scheidung. In
der Zwischenzeit ist Katharina mit Sina und Fabian in eine
kleine Wohnung gezogen, hat ihr Studium erfolgreich zu Ende
gebracht und ist nun auf der Suche nach einem Job. Und:
Der neue Mann an Katharinas Seite ist Bertram Jocke, ihr ehemaliger
Nachbar vom Phoenixsee. Ihre „Affäre“ entwickelt
sich zu einer ernsteren Angelegenheit …

Alt eingesessen in Dortmund-Hörde sind die Neuraths. Eine Arbeiterfamilie. Doch die Neuraths haben Sorgen: Ihre Wohnung wurde ihnen gekündigt. Das Wohnhaus, in dem sie schon so lange leben, wurde verkauft und soll saniert werden. Nur eine bezahlbare Wohnung zu finden, scheint für Sybille (Anna Stieblich) und Mike Neurath (Felix Vörtler) fast unmöglich. Und dann verliert Sybille auch noch ihren Job.

Von der Villa der Hansmanns hat man einen direkten Blick auf den Phoenixsee. Doch der Familiensegen bei Katharina (Nike Fuhrmann) und Birger Hansmann (Stephan Kampwirth) hängt schief. Das Paar hat sich vor einem Jahr getrennt und steht nun kurz vor der Scheidung.

„Phoenixsee“ ist eine EIKON Media Produktion (Produzent: Mario Krebs) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (Redaktion: Elke Kimmlinger, Christina Voss-Michalke)

In weiteren Rollen zu sehen sind Robert Dölle, Caroline Maria Frier, Johannes Rotter, Alvar Julian Göetze, Antonia Lingemann, Hannah Schiller u.v.a.

Sendetermine auf den neuen „Heimspiel – Serien für den Westen“-Sendeplatz im WDR Fernsehen: Montag, 29. April / 6. / 13. Mai 2019 jeweils zwei Folgen ab 20.15 Uhr

Fotos: WDR/ Frank Dicks

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“Niemals ohne mich” (AT) – Kölner Tatort Komissare beim Pressefototermin

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Zurzeit laufen die Dreharbeiten für den „Tatort – Niemals ohne mich“ (Arbeitstitel). Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ermitteln im Mordfall einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, die sich akribisch um das Eintreiben von Unterhaltszahlungen kümmerte. Wenn Eltern mit Unterhaltszahlungen für ihre Kinder im Verzug waren, heftete sich Fellner hartnäckig an deren Fersen, auch noch nach Feierabend. Heute standen sie nicht nur vor der Filmkamera, sondern auch vor zahlreichen Fotografen-Kameras beim Pressefototermin. Mit dem „Tatort – Niemals ohne mich“ gibt Produzent Jan Kruse (Bavaria Fiction GmbH, Niederlassung Köln) seinen Einstand am Rhein. Regisseurin Nina Wolfrum setzt ihren ersten „Tatort“ in Szene. Foto: planpunkt

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Tatort-Münster holt beste “Tatort”-Quote seit 2017

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Top-Quote für den “Münster”-Tatort: am vergangenen Sonntag schalteten weit mehr als 13 Millionen Zuschauer ein. Damit war er die klare Nummer eins an dem Abend. Außerdem brach der “Tatort Münster” damit seinen eigenen Rekord seit 2017: 13,58 Millionen Zuschauer sahen die Folge “Spieglein, Spieglein”. Der “Tatort” aus Münster gehört mit zu den beliebtesten “Tatort”-Sendungen.

Foto: WDR/ Thomas Kost

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Das Märchen von den zwölf Monaten

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Zauberhaft – beim Pressefototermin zu “Das Märchen von den zwölf Monaten” (Radio Bremen/ MDR/ rbb/ ARD) auf Schloss Marienburg bei Hannover schien die Sonne. Und auch die Protagonisten waren bester Laune. Seit dem 19. Februar wird “Das Märchen von den zwölf Monaten” als erstes von zwei neuen Märchen für die ARD-Reihe “Sechs auf einen Streich” unter der Federführung von Radio Bremen neu verfilmt. In den Hauptrollen stehen u. a. Nina Kaiser, Jascha Rust, Marie Rönnebeck als Königin Klara, Christoph Bach und Arndt Schwering-Sohnrey als frostiger Fürst vor der Kamera. Das Drehbuch zu „Das Märchen von den zwölf Monaten“ stammt von Anette Schönberger. Regie führt Frauke Thielecke.

Zum Inhalt: Königin Klara herrscht nicht nur über ihr Königreich, son-dern auch über die zwölf Monate. Diese wohnen an einem magischen Ort, den noch nie ein Mensch betreten hat, denn man kann ihn nur mit Zauberkraft erreichen. Über die verfügt die Königin. Sie muss jeden Mo-nat die Jahresuhr weiterstellen, um so die Monate durch das Jahr zu führen. Doch seit einigen Wochen wird die Königin immer schwächer, ihre Zauberkraft schwindet mehr und mehr. Die Monate haben eine schlimme Befürchtung: Versucht der frostige Fürst, dessen dunkle Mächte nur im Schaltjahr erstarken, die Königin zu zerstören und damit den Fortgang des Jahres zu verhindern?

Foto: planpunkt

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EU-Digitalkomissarin Gabriel besucht klicksafe-Schulveranstaltung in Berlin

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Während sich am Potsdamer Platz die internationale Filmszene bei der Berlinale traf, wurde der Unterrichtsplan für die Oberstufe am John-Lennon-Gymnasium am ersten Tag nach den Winterferien außer Kraft gesetzt. Unter dem Motto „Sharing New Views“ diskutierten die Schülerinnen und Schüler in drei Workshops mit den prominenten Gästen über Social Media, digitales Lernen und die Macht der Bilder in Zeiten von YouTube, Instagram & Co. Im Anschluss an die Rede der EU-Kommissarin stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Diskussionsergebnisse vor.

In ihrer Rede betonte EU-Kommissarin Gabriel, wie wichtig es heutzutage sei, auf die eigene „Cyber-Hygiene“ zu achten. Hierzu gehöre, sich bewusst mit den Risiken unserer Internetnutzung auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang riet die EU-Digitalkommissarin den Schülerinnen und Schülern: „Ändert Eure Passwörter genauso oft, wie Ihr Eure Zahnbürste wechselt.“ Zudem betonte sie, dass nicht nur Eltern, sondern auch Schulen eine wichtige Rolle zukomme, was die Vorbereitung junger Menschen auf unsere heutige und zukünftige digitale Gesellschaft betrifft. So forderte die Kommissarin: „Wir brauchen mehr digitale Aktivitäten in der formalen Bildung.“

Der Besuch der EU-Digitalkommissarin fand im Rahmen der Aktivitäten zum internationalen Safer Internet Day* am Berliner John-Lennon-Gymnasium statt. Das Gymnasium ist seit dem vergangenen Jahr eine von bundesweit insgesamt 21 „Smart Schools“. Diese Auszeichnung vergibt der Digitalverband bitkom seit 2017 für innovative Konzepte bei der Digitalisierung im Bildungsbereich. Organisiert wurde die Schulveranstaltung von der EU-Initiative klicksafe, die gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien NRW in Deutschland umgesetzt wird.

Fotos: planpunkt

Agentur

Safer Internet Day 2019: Behind the Scenes auf der Veranstaltung an der Werner-von Siemens Realschule in Düsseldorf.

Foto: planpunkt