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Aktuell

Weiter geht´s am Phoenixsee…

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Die Themen Wohnungsnot und Gentrifizierung sind derzeit in aller Munde: An kaum einem anderen Ort ist der Strukturwandel in den Städten so sichtbar wie am Dortmunder Phoenix-See. Mitten im alten Arbeiterviertel Hörde entstand ein Naherhohlungsgebiet mit einer großen, künstlich, angelegten Seefläche, hochwertigen Wohneinheiten, Büros und Gastronomie direkt an der Seepromenade. Hier im Viertel bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist schwer. Vor dieser realen Kulisse spielt die WDR-Familienserie „Phoenixsee“. Start der zweiten Staffel ist der 29. April.

„Phoenixsee“ erzählt die Geschichte von zwei Familien, die
nur einen Steinwurf voneinander entfernt wohnen und doch
in ganz unterschiedlichen Welten leben.
Alt eingesessen in Dortmund-Hörde sind die Neuraths. Eine
Arbeiterfamilie. Doch die Neuraths haben Sorgen: Ihre Wohnung
wurde ihnen gekündigt. Das Wohnhaus, in dem sie
schon so lange leben, wurde verkauft und soll saniert werden.
Nur eine bezahlbare Wohnung zu finden, scheint für Sybille
und Mike Neurath fast unmöglich. Und dann verliert Sybille
auch noch ihren Job.
Von der Villa der Hansmanns hat man einen direkten Blick
auf den Phoenixsee. Doch der Familiensegen bei Katharina
und Birger Hansmann hängt schief. Das Paar hat sich vor
einem Jahr getrennt und steht nun kurz vor der Scheidung. In
der Zwischenzeit ist Katharina mit Sina und Fabian in eine
kleine Wohnung gezogen, hat ihr Studium erfolgreich zu Ende
gebracht und ist nun auf der Suche nach einem Job. Und:
Der neue Mann an Katharinas Seite ist Bertram Jocke, ihr ehemaliger
Nachbar vom Phoenixsee. Ihre „Affäre“ entwickelt
sich zu einer ernsteren Angelegenheit …

Alt eingesessen in Dortmund-Hörde sind die Neuraths. Eine Arbeiterfamilie. Doch die Neuraths haben Sorgen: Ihre Wohnung wurde ihnen gekündigt. Das Wohnhaus, in dem sie schon so lange leben, wurde verkauft und soll saniert werden. Nur eine bezahlbare Wohnung zu finden, scheint für Sybille (Anna Stieblich) und Mike Neurath (Felix Vörtler) fast unmöglich. Und dann verliert Sybille auch noch ihren Job.

Von der Villa der Hansmanns hat man einen direkten Blick auf den Phoenixsee. Doch der Familiensegen bei Katharina (Nike Fuhrmann) und Birger Hansmann (Stephan Kampwirth) hängt schief. Das Paar hat sich vor einem Jahr getrennt und steht nun kurz vor der Scheidung.

„Phoenixsee“ ist eine EIKON Media Produktion (Produzent: Mario Krebs) im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks Köln (Redaktion: Elke Kimmlinger, Christina Voss-Michalke)

In weiteren Rollen zu sehen sind Robert Dölle, Caroline Maria Frier, Johannes Rotter, Alvar Julian Göetze, Antonia Lingemann, Hannah Schiller u.v.a.

Sendetermine auf den neuen „Heimspiel – Serien für den Westen“-Sendeplatz im WDR Fernsehen: Montag, 29. April / 6. / 13. Mai 2019 jeweils zwei Folgen ab 20.15 Uhr

Fotos: WDR/ Frank Dicks

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“Niemals ohne mich” (AT) – Kölner Tatort Komissare beim Pressefototermin

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Zurzeit laufen die Dreharbeiten für den „Tatort – Niemals ohne mich“ (Arbeitstitel). Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ermitteln im Mordfall einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, die sich akribisch um das Eintreiben von Unterhaltszahlungen kümmerte. Wenn Eltern mit Unterhaltszahlungen für ihre Kinder im Verzug waren, heftete sich Fellner hartnäckig an deren Fersen, auch noch nach Feierabend. Heute standen sie nicht nur vor der Filmkamera, sondern auch vor zahlreichen Fotografen-Kameras beim Pressefototermin. Mit dem „Tatort – Niemals ohne mich“ gibt Produzent Jan Kruse (Bavaria Fiction GmbH, Niederlassung Köln) seinen Einstand am Rhein. Regisseurin Nina Wolfrum setzt ihren ersten „Tatort“ in Szene. Foto: planpunkt

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Tatort-Münster holt beste “Tatort”-Quote seit 2017

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Top-Quote für den “Münster”-Tatort: am vergangenen Sonntag schalteten weit mehr als 13 Millionen Zuschauer ein. Damit war er die klare Nummer eins an dem Abend. Außerdem brach der “Tatort Münster” damit seinen eigenen Rekord seit 2017: 13,58 Millionen Zuschauer sahen die Folge “Spieglein, Spieglein”. Der “Tatort” aus Münster gehört mit zu den beliebtesten “Tatort”-Sendungen.

Foto: WDR/ Thomas Kost

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Das Märchen von den zwölf Monaten

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Zauberhaft – beim Pressefototermin zu “Das Märchen von den zwölf Monaten” (Radio Bremen/ MDR/ rbb/ ARD) auf Schloss Marienburg bei Hannover schien die Sonne. Und auch die Protagonisten waren bester Laune. Seit dem 19. Februar wird “Das Märchen von den zwölf Monaten” als erstes von zwei neuen Märchen für die ARD-Reihe “Sechs auf einen Streich” unter der Federführung von Radio Bremen neu verfilmt. In den Hauptrollen stehen u. a. Nina Kaiser, Jascha Rust, Marie Rönnebeck als Königin Klara, Christoph Bach und Arndt Schwering-Sohnrey als frostiger Fürst vor der Kamera. Das Drehbuch zu „Das Märchen von den zwölf Monaten“ stammt von Anette Schönberger. Regie führt Frauke Thielecke.

Zum Inhalt: Königin Klara herrscht nicht nur über ihr Königreich, son-dern auch über die zwölf Monate. Diese wohnen an einem magischen Ort, den noch nie ein Mensch betreten hat, denn man kann ihn nur mit Zauberkraft erreichen. Über die verfügt die Königin. Sie muss jeden Mo-nat die Jahresuhr weiterstellen, um so die Monate durch das Jahr zu führen. Doch seit einigen Wochen wird die Königin immer schwächer, ihre Zauberkraft schwindet mehr und mehr. Die Monate haben eine schlimme Befürchtung: Versucht der frostige Fürst, dessen dunkle Mächte nur im Schaltjahr erstarken, die Königin zu zerstören und damit den Fortgang des Jahres zu verhindern?

Foto: planpunkt

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EU-Digitalkomissarin Gabriel besucht klicksafe-Schulveranstaltung in Berlin

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Während sich am Potsdamer Platz die internationale Filmszene bei der Berlinale traf, wurde der Unterrichtsplan für die Oberstufe am John-Lennon-Gymnasium am ersten Tag nach den Winterferien außer Kraft gesetzt. Unter dem Motto „Sharing New Views“ diskutierten die Schülerinnen und Schüler in drei Workshops mit den prominenten Gästen über Social Media, digitales Lernen und die Macht der Bilder in Zeiten von YouTube, Instagram & Co. Im Anschluss an die Rede der EU-Kommissarin stellten die Schülerinnen und Schüler ihre Diskussionsergebnisse vor.

In ihrer Rede betonte EU-Kommissarin Gabriel, wie wichtig es heutzutage sei, auf die eigene „Cyber-Hygiene“ zu achten. Hierzu gehöre, sich bewusst mit den Risiken unserer Internetnutzung auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang riet die EU-Digitalkommissarin den Schülerinnen und Schülern: „Ändert Eure Passwörter genauso oft, wie Ihr Eure Zahnbürste wechselt.“ Zudem betonte sie, dass nicht nur Eltern, sondern auch Schulen eine wichtige Rolle zukomme, was die Vorbereitung junger Menschen auf unsere heutige und zukünftige digitale Gesellschaft betrifft. So forderte die Kommissarin: „Wir brauchen mehr digitale Aktivitäten in der formalen Bildung.“

Der Besuch der EU-Digitalkommissarin fand im Rahmen der Aktivitäten zum internationalen Safer Internet Day* am Berliner John-Lennon-Gymnasium statt. Das Gymnasium ist seit dem vergangenen Jahr eine von bundesweit insgesamt 21 „Smart Schools“. Diese Auszeichnung vergibt der Digitalverband bitkom seit 2017 für innovative Konzepte bei der Digitalisierung im Bildungsbereich. Organisiert wurde die Schulveranstaltung von der EU-Initiative klicksafe, die gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien NRW in Deutschland umgesetzt wird.

Fotos: planpunkt

Agentur

Safer Internet Day 2019: Behind the Scenes auf der Veranstaltung an der Werner-von Siemens Realschule in Düsseldorf.

Foto: planpunkt

 

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Safer Internet Day – #lauteralshass Aktionstag voller Erfolg

Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld
Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld
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Bundespräsident Steinmeier besucht Krefeld

Gemeinsam #lauteralshass mit Faisal Kawusi uvm.

Am Safer Internet Day am 5. Februar 2019 fanden bundesweit Aktionen gegen Hass im Netz statt. Die EU-Initiative klicksafe hatte zu der Mitmachaktion #lauteralshass aufgerufen. In Deutschland koordiniert klicksafe alle Aktivitäten zum Safer Internet Day.

Zusammen mit den prominenten Unterstützern Afrob (Rapper), Eko Fresh (Rapper), Patrick Mölleken (Schauspieler), Faisal Kawusi (Comedian), Jeannine Michaelsen (Moderatorin) und den Youtuberinnen Hazel Ly und Silvi Carlsson setzten die Schülerinnen und Schüler der Werner-von-Siemens Realschule in Düsseldorf ein Zeichen gegen Hass im Netz!

„Hass im Netz ist Gewalt gegen Demokratie“, sagt Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW. „Wenn Medien aus Furcht vor Shitstorms kritische Themen nicht mehr aufgreifen oder ihre Kommentarforen wegen zu vieler extremer Meinungen schließen müssen, gibt es keinen öffentlichen Diskurs mehr. Das betrifft jeden. Laut unserer aktuellen forsa-Studie zum Thema „Hate Speech“ verzichten viele Menschen online auf Meinungsäußerungen, weil sie Angst vor Hasskommentaren haben. Zum Safer Internet Day 2019 setzen wir deshalb ein Zeichen gegen Hass im Netz. Die breite Unterstützung, die wir für die Aktion #lauteralshass bekommen, zeigt: Eine große Mehrheit wünscht sich ein faires Miteinander im Internet.“

Auch Staatsministerin Dorothee Bär MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, unterstützt die klicksafe-Aktion #lauteralshass: „Im Netz verbreiten sich Nachrichten rasend schnell. Das gilt leider auch für Fake News und Hassbotschaften. Menschen, die online lautstark hetzen und beleidigen, sind in der Minderheit. Doch wir dürfen ihnen das Feld nicht überlassen. Deshalb unterstütze ich in meiner Funktion als Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung internationaler Ebene zeichnet seitdem das Europäische Netzwerk INSAFE für die Durchführung des Safer Internet Days verantwortlich. Die diesjährige Botschaft richtet sich direkt an die Internetnutzerinnen und Internetnutzer: „Together for a better internet“ lautet das Motto. In Deutschland wird die Initiative klicksafe gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien NRW umgesetzt.

Fotos: klicksafe/ Marcel Kusch

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#lauteralshass/ Safer Internet Day 2019

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 Safer Internet Day am 5.2.2019

Am 5. Februar findet die zentrale klicksafe-Veranstaltung zum SID in Deutschland erstmals in einer Schule in NRW statt (Düsseldorf, Werner-von-Siemens Realschule. Der jährliche internationale Safer Internet Day: Unter dem Motto Together for a better internet” ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

Safer Internet Day 2019: #lauteralshass

Hass im Netz geht uns alle an! Und jeder kann etwas dagegen tun. Darum ruft die EU-Initiative klicksafe unter dem Hashtag #lauteralshass dazu auf, am Safer Internet Day am 5. Februar ein Zeichen gegen Hate Speech zu setzen. #lauteralshass heißt auch die neue klicksafe-Videoreihe. Hier zeigen bekannte YouTuberinnen und YouTuber, warum sie sich von Hatern nicht einschüchtern lassen. Tipps und weitere Informationen bietet klicksafe mit umfassendem Begleitmaterial zum Thema „Hass im Netz“, das auch im Unterricht zum Einsatz kommen kann.

Hasskommentare und Beleidigungen sind in vielen Social-Media-Plattformen wie YouTube und Twitter weit verbreitet. In einer forsa-Studie der Landesanstalt für Medien NRW aus 2018 gibt die überwiegende Mehrheit der Befragten (78%) an, bereits selber Erfahrungen mit Hass im Netz gemacht zu haben. Am häufigsten werden Jugendliche mit dem Thema konfrontiert, so die Ergebnisse der seit 2016 jährlich durchgeführten repräsentativen Umfrage. Besonders bedenklich: Rund jeder Dritte (34%) gibt an, dass ihn Hasskommentare verängstigen. Für viele ist die „Beleidigungskultur“ im Internet ein Grund, online auf eigene Meinungsäußerungen zu verzichten. Sie befürchten, selbst angegriffen und beleidigt zu werden.

Schulen machen mit bei #lauteralshass
Mit der Aktion #lauteralshass geht klicksafe das Thema aktiv an: Gemeinsam mit der Peer Education Initiative Medienscouts NRW ruft klicksafe Schülerinnen und Schüler auf, sich beim Safer Internet Day mit eigenen Beiträgen an der #lauteralshass-Aktion zu beteiligen. Jeder kann mitmachen – ob mit Social-Media-Post, einem Plakat oder einer selbst ausgedachten „lautstarken“ Aktion. Mehr Infos, wann, wie und wo man sich bei #lauteralshass beteiligen kann, gibt es unter www.klicksafe.de/lauteralshass (u. a. #lauteralshass-Aktionslogo mit Megafon als Vorlage für Fotos und Videos zum Ausdrucken, Ausschneiden und Posten).

Eigene Aktionen zum Safer Internet Day bei klicksafe anmelden
klicksafe.de veröffentlicht alle geplanten Initiativen und Projekte zum Safer Internet Day. Laufend aktuelle Informationen gibt es unter www.klicksafe.de/sid. Hier können sich Interessierte auch für den Newsletter zum Safer Internet Day registrieren und erhalten so alle wichtigen Informationen.

Foto: klicksafe/ Marcel Kusch

Agentur

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Nach einem erfolgreichen ZDF Pressetag am 15. Januar in Köln mit 10 Protagonisten und zahlreichen Journalisten waren auch wir sichtlich happy!

 

Foto: planpunkt

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Goldene Kamera 2019 für “Aufbruch in die Freiheit” und Anna Schudt

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Das Emazipationsdrama “Aufbruch in die Freiheit” setzte sich bei der Wahl zur GOLDENEN KAMERA 2019 in der Kategorie “Bester Fernsehfilm” gegen “Macht euch keine Sorgen” und “Schöne heile Welt” durch. “Gekonnt verbindet der Film das private Drama mit der Frauenbewegung der 1970er. Die originale Sprache und eine fantastisch punktgenaue Ausstattung lassen den Zeitgeist aufleben, den die Schauspieler brillant interpretieren”, so die Jury-Begründung.

Auch Anna Schudt gewann die GOLDENE KAMERA in der Kategorie “Beste Schauspielerin” für ihre Rolle als Erika Gerlach. “Ich bin so stolz auf diesen Film”, sagte die sich in der Kategorie gegen Paula Beer und Rosalie Thomass durchsetzte.


Foto: Eventpress/ Goldenen Kamera