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Neuer DonnerstagsKrimi mit Kai Wiesinger – Dreharbeiten zu “Dr. Hoffmann”

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Er Stationsarzt, sie Mathelehrerin – zufällig geraten sie in einen spannenden Kriminalfall. Derzeit laufen die Dreharbeiten zu einem neuen DonnerstagsKrimi „Dr. Hoffmann – Die russische Spende“ mit Kai Wiesinger und Isabell Polak in den Hauptrollen. Die Geschichte beruht auf der Romanvorlage „Die russische Spende“ des Arztes und Autors Christoph Spielberg. Das Drehbuch stammt von Nils-Morten Osburg (u.a. „Ostfriesengrab“, „Tage des letzten Schnees“) und Edzard Onneken. In Szene gesetzt wird „Dr. Hoffmann – Die russische Spende“ (AT) von Max Zähle, der zuletzt bei dem viel beachteten Münster „Tatort – Limbus“ Regie führte und für „Bist du glücklich“ mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“ ausgezeichnet wurde.
Zum Inhalt


Dringender Anruf aus der Klinik: Nicht zum ersten Mal opfert Dr. Felix Hoffmann (Kai Wiesinger) den gemütlichen Fernsehabend für den Einsatz in der Notaufnahme. Spontan übernimmt er den Nachtdienst für einen Kollegen. Da ahnt der Stationsarzt noch nicht, welche Folgen die nächsten Stunden für ihn und seine Freundin Celine (Isabell Polak) haben werden. Als ein Patient noch in der Notaufnahme verstirbt, glaubt Dr. Hoffmann nicht an einen natürlichen Tod. Der Ukrainer Mischa Tschenkow gehörte zu einer Putzkolonne des Krankenhauses und war für ihn daher kein Unbekannter. Zudem wurde er kürzlich gesund aus der Klinik entlassen – doch seine Patientenakte ist verschwunden. Dr. Hoffman erzählt seiner Freundin Celine von dem Fall. Sie hat sofort einen Verdacht und will der Sache nachgehen. So stolpern die beiden in einen Kriminalfall und werden mehr und mehr in die mafiösen Machenschaften der Klinikleitung verwickelt.

Foto: Bild: rbb/ARD Degeto/Aki Pfeiffer

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ARD Themenwoche

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ZUKUNFT Braucht die jemand oder kann die Weg? #wieleben (15 bis 21. November)

In der diesjährigen ARD Themenwoche ging es um die Frage: Wie wollen wir leben? Zahlreiche Formate blickten hierzu in die Zukunft.

EXPEDITION ARKTIS. Es ist die größte Arktis-
Expedition aller Zeiten: Im September 2019
macht sich der deutsche Eisbrecher „Polarstern“
auf den Weg und driftet eingefroren für ein Jahr
durch die Eiswüste, nahe dem Nordpol. An Bord:
die besten Wissenschaftler ihrer Generation.
Ihre Aufgabe: Daten sammeln – über den Ozean,
das Eis und die Atmosphäre. Die Mission: den
Klimawandel verstehen. Die Corona-Pandemie
stellt die Crew vor zusätzliche Herausforderungen.
Der Dokumentarfilm liefert eine spektakuläre
Nahaufnahme der „MOSAiC“-Expedition
des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum
für Polar- und Meeresforschung (AWI).
Eine Produktion von UFA Show & Factual in
Kooperation mit rbb, NDR und hr für Das Erste.
Redaktion: Ute Beutler (rbb), Marc Brasse (NDR)
und Sabine Mieder (hr).

ÖKOZID. Es ist das Jahr 2034: Die Folgen der Klimakatastrophe
sind dramatisch. Dürre und Hochwasser
vernichten die Lebensgrundlage von Millionen
Menschen. Nach der dritten Sturmflut in Folge wurde
der Sitz des Internationalen Gerichtshofs in Den
Haag geräumt. In einem provisorischen Interimsgebäude
in Berlin wird die Klimakatastrophe zum
Gegenstand eines juristischen Verfahrens. Zwei Anwältinnen
vertreten 31 Länder des globalen Südens,
die ohne Unterstützung der Weltgemeinschaft
dem Untergang geweiht sind. Sie stellen die Frage
nach Verantwortung, fordern Schadenersatz und ein
Recht der Natur auf Unversehrtheit, um ihr eigenes
Überleben zu sichern. Ranghohe Vertreterinnen
und Vertreter aus Politik und Industrie werden als
Zeugen geladen. Das Gericht muss entscheiden, ob
die deutsche Politik für ihr Versagen beim Klimaschutz
zur Verantwortung gezogen und damit ein
Präzedenzfall geschaffen wird. In den Hauptrollen zu
sehen sind Nina Kunzendorf, Friederike Becht, Edgar
Selge und Ulrich Tukur. Buch: Andres Veiel und Jutta
Doberstein; Regie: Andres Veiel. Eine Produktion der
zero one film in Koproduktion mit dem rbb, NDR,
WDR, gefördert von Medienboard Berlin-Brandenburg
und Film- und Medienstiftung NRW. Redaktion:
Martina Zöllner, Mathias Werth, Robin Getrost.

NEUNEINHALB – DEINE REPORTER:
KLIMAKILLER SMARTPHONE? – WIE STREAMING,
CHATS & CO. DER UMWELT SCHADEN
Während wir uns längst bemühen, nachhaltiger zu leben,
streamen wir unterwegs Videos auf dem Smartphone, checken
Apps, sind ständig online. Auch das ist eine enorme Belastung
fürs Klima. Denn die scheinbar „unsichtbaren“ Daten werden
auf Servern in riesigen Rechenzentren gespeichert, bei hohem
Stromverbrauch. Nicht zu vergessen: die Energie, die es braucht,
um Geräte wie Smartphones überhaupt herzustellen. Wie viel
CO2 entsteht durch Streaming, Chats & Co.? Wie können wir
umweltfreundlicher surfen? Und warum ist es besser, ein kaputtes
Smartphone zu reparieren als ein neues zu kaufen?

Fotos: ARD/ Marcel Kusch

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Drehstart -All you need (AT)

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Drehstart zur ARD Degeto-Dramedy-Serie „All you need“ – UFA Fiction produziert LGBTQI-Story exklusiv für ARD Mediathek Unter der Regie von Benjamin Gutsche („Arthurs Gesetz“), der auch die Drehbücher geschrieben hat, haben am 1. Oktober die Dreharbeiten der ARD Dramedy-Serie „All you need“ begonnen. Mit „All you need“ entsteht in Berlin derzeit eine sechsteilige Serie über vier schwule Männer. Die UFA Fiction produziert damit erstmalig Content im Auftrag der ARD Degeto exklusiv für die ARD Mediathek. Für die Bildgestaltung zeichnet Felix Poplawsky verantwortlich. Produziert wird „All you need“ von UFA Fiction (Produzentin: Nataly Kudiabor, Ausführender Produzent: Eike Adler), durchgeführt von der UFA Serial Drama, im Auftrag der ARD Degeto (Redaktion: Carolin Haasis, Christoph Pellander) exklusiv für die ARD Mediathek.

V. li. n. re.: Arash Marandi (Rolle Levo), Mads Hjulmand (Rolle Tom), Christin Nichols (Rolle Sarina), Frédéric Brossier (Rolle Robbie), Benito Bause (Rolel Vince) und Regisseur und Drehbuchautor Benjamin Gutsche

Foto: © ARD Degeto/Andrea Hansen

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Vorfreude #mitdermaus

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Die Maus“ wird im kommenden Jahr 50, und im WDR laufen die Vorbereitungen für den runden Geburtstag am 7. März 2021 bereits auf Hochtouren. Ab sofort können alle Maus-Fans auf der Homepage die-maus.de einen ersten Blick durchs Schlüsselloch auf einige der geplanten Geburtstagsaktionen werfen. Unter dem Motto „Vorfreude #mitdermaus“ zeigen zum Beispiel Armin Maiwald und Christoph Biemann, an welchen besonderen Sachgeschichten sie gerade für das Maus-Jubiläum arbeiten. „Die Sendung mit der Maus zum Hören“ ruft Kinder zu einem Zukunftsgeschichten-Wettbewerb „Dein Hörspiel #mitdermaus“ auf. Es gibt erste Einblicke in die Dreharbeiten für die Geburtstagssendung mit der Maus, ein großes Konzert ist in Planung, und der Elefant studiert gerade ein ganz besonderes Ständchen ein.

Auch der ARD-Vorsitzende und WDR-Intendant Tom Buhrow hat sich das Geburtstagswochenende bereits im Terminkalender orange markiert: „Generationen von Kindern sind mit der Maus aufgewachsen, für viele ist sie fast ein Familienmitglied. Wir haben in den letzten fünf Jahrzehnten viel von der Maus lernen können, und das wird auch in Zukunft so bleiben. Ich freue mich schon jetzt darauf, die Maus und ihr stolzes Jubiläum zu feiern.“

Aufruf zum Geschichtenwettbewerb: „Dein Hörspiel #mitdermaus“

Jetzt schon nimmt „Die Maus“ die Kinder mit auf eine Reise in die Zukunft und fragt: Wie sieht die Welt in 50 Jahren aus? Weil 50 Jahre für Kinder eine fast unvorstellbar lange Zeit sind, sind ihre Fantasie und Kreativität gefragt. Für „Dein Hörspiel #mitdermaus“ sucht die Maus-Redaktion im WDR Geschichtenerfinder*innen im Alter von sieben bis elf Jahren. Einige der schönsten Zukunftsgeschichten werden professionell als Hörspiele aufgenommen und dann pünktlich zum Jubiläum in „Die Sendung mit der Maus zum Hören“ präsentiert. Einsendeschluss ist der 30. November 2020.

Foto: WDR

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Frag doch mal die Maus am Tag der deutschen Einheit

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Am Tag der Deutschen Einheit war es wieder soweit: Endlich hieß es wieder „Frag doch mal die Maus“. In der großen Samstagabendshow mit Eckart von Hirschhausen wurden wieder spannende Kinderfragen beantwortet. Die prominenten Gäste diesmal: Dietmar Bär, Linda Zervakis, Guido Cantz, Michael Kessler, Jürgen Vogel und Enie van de Meiklokjes. Wie immer mussten die sich richtig ins Zeug legen. Auf dem Programm standen die kuriosesten Fragen: „Warum haben Zitronen-Kaugummis blaue Flecken?“ „Wie viele Meter lang schreibt ein Bleistift?“ Oder auch „Wie viele Paar Klettverschlussschuhe braucht man, um den stärksten Mann Deutschlands daran aufzuhängen?“ Besonders gefreut hat sich Moderator Eckart von Hirschhausen auch auf den 13-jährigen Max, der Besitzer einer 600.000 großen Bienenkolonie ist. Damit ist er Der jüngste Imker Deutschlands. Weiteres Highlight: Auch die Kölner Kultband Brings stellt eine Frage: „„Schunkelt“ der Dom ab Windstärke sieben?“ Unterstützung bei der Beantwortung der Fragen gab es – wie immer – von dem Experten-Team der „Sendung mit der Maus“: Siham El-Maimouni, Armin Maiwald, Christoph Biemann und Ralph Caspers.

Wer die Show verpasst hat, kann sie auch in der Mediathek von Das Erste nachträglich gucken.

Foto: WDR/ Max Kohr

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KiKA Themen- schwerpunkt “Gesund leben!”

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Das Thema „Gesundheit“ beherrscht aktuell die öffentliche Diskussion. Deshalb steht auch der diesjährige KiKA-Themenschwerpunkt unter dem Motto „Respekt für meine Rechte! Gesund leben!“ (7. bis 25. September 2020). Mit seinen rund 20 fiktionalen und non-fiktionalen Programmangeboten zum Themenschwerpunkt beleuchtet KiKA das Thema ‚Gesundheit‘ für Kinder auf abwechslungsreiche, informative und unterhaltsame Weise. KiKA möchte hierbei explizit für eine gesunde Lebensweise und das Bewusstsein für körperliche und seelisches Wohlbefinden plädieren.

Die andauernde Isolation hatte zum Teil Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit durch mangelnde Bewegung und unausgewogene Ernährung, aber auch auf das Wohlbefinden und die Stimmung der Kinder. Aus diesem Grund hat sich KiKA, gemeinsam mit ARD und ZDF, in diesem Jahr entschlossen, den Themenschwerpunkt im September unter den Titel „Gesund leben!“ zu stellen und damit den ursprünglich geplanten Ansatz weiter zu fassen.

Foto: KiKA/ Mira Mikosch

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Abgedreht: Helene, die wahre Braut

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Kürzlich zu Ende gegangen sind die Dreharbeiten der Märchen-Produktion “Helene, die wahre Braut” (Zieglerfilm Köln/ WDR/ Das Erste). Damit sind drei neue Filme aus der ARD-Märchenreihe „Sechs auf einen Streich“ in diesem Jahr geplant. Am 14. Juli haben die Dreharbeiten für „Helene, die wahre Braut“ begonnen. Unter Federführung des Westdeutschen Rundfunks wurde von Zieglerfilm Köln die Geschichte nach Motiven von Ludwig Bechstein und den Brüdern Grimm neu in Szene gesetzt. Vor der Kamera standen u.a. Caroline Hellwig, Tanja Schleiff, Barbara Colceriu, Stefan Gorski, Dominic Raacke, Dietrich Hollinderbäumer. Regie führte Zoltan Spirandelli, das Drehbuch stammt von Katja Kittendorf.

Foto: Helene (Caroline Hellwig) mit dem Schäfer (Dietrich Hollinderbäumer), Bildnachweis: WDR/Ziegler Film/Wolfgang Ennenbach

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Neue Tatort Kommissarin: Pressetermin mit Stefanie Reinsperger beim Tatort Dortmund “Heile Welt” (AT)

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Neu im Team vom Dortmunder Tatort: Stefanie Reinsperger. In ihrer Rolle als Hauptkommissarin Rosa Herzog ermittelt sie künftig an der Seite von Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Jan Pawlak (Rick Okon).

Stefanie Reinsperger: „Ich bin dankbar für diese Chance und Gelegenheit, genau in dieses Team dazuzukommen. Und ich freue mich irrsinnig auf Anna Schudt, Jörg Hartmann und Rick Okon. Es ist für mich eine ganz große Ehre, mit diesen Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen.“

Ausgewählte Pressevertreter konnten beim Pressesettermin in Köln-Marsdorf mit Stefanie Reinsperger sprechen und Fotos des neuen Teams machen – mit Abstand und mit gutem Wetter.

Der Fall: Nach einem Brand im Keller des Gerberzentrums, einer Hochhaus-Siedlung in Dortmund, wird die verkohlte Leiche einer jungen Frau gefunden. Die Neue in der Dortmunder Mordkommission, Rosa Herzog, erkennt schnell, dass das Opfer erschlagen wurde. Auch finden sich Hinweise auf eine versuchte Vergewaltigung. Bei den Ermittlungen wird das Team mit Rassismus, Polizeigewalt und Fake News
konfrontiert.

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Pressetermin beim “Märchen vom goldenen Taler”

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Ein weiteres Märchen für die ARD-Reihe “Sechs auf einen Streich” wurde zuletzt in Berlin und Umgebung produziert. “Der goldene Tale nach Motiven von Hans Fallada wurde vom rbb neu ins Szene gesetzt. Mit dabei: Stefanie Stappenbeck, Dominique Horwitz, Valerie Sophie Körfer, Dennenesch Zoudé, Stephan Grossmann, Justus Czaja u.v.a.. Regie: Cüneyt Kaya, das Drehbuch stammt von Heike Brückner von Grumbkow und Jörg Brückner in Bearbeitung von Enrico Wolf.

Planpunkt führte einen dezentralen Pressefototermin beim Set durch.

Zum Inhalt: Im kleinen Dorf Überall herrscht große Traurigkeit. Seitdem sich der goldene Taler nicht mehr im Besitz des Dorfes befindet, wächst dort nichts außer Kohl. Doch muss man sich einfach dem Schicksal erdulden, so wie der Bürgermeister (Stephan Grossmann) es vorlebt? Eines Tages hält es das mutige Mädchen Anna Barbara (Valerie Sophie Körfer) nicht mehr aus. Sie macht sich auf die Suche nach dem Dieb des goldenen Talers. Liesbeth (Dennenesch Zoudé), die aufmerksame Frau des Bürgermeisters, glaubt zu wissen, dass der Lumpensammler Hans Geiz (Dominique Horwitz) ihn gestohlen hat. Tatsächlich gelingt es Anna Barbara den geizigen Greis aufzuspüren. Seine wertvolle Beute mag er allerdings nur unter der Bedingung herausrücken, dass das Mädchen drei Aufgaben meistert. Bisher scheiterten alle Kinder daran. Keines von ihnen kehrte nach Hause zurück. Doch Anna Barbara ist guten Mutes: Bald schon will sie ihre Mutter (Stefanie Stappenbeck) wieder in die Arme schließen …

Fotos: planpunkt

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Erster Pressetermin Tatort Münster

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Frank Thiel (Axel Prahl) und Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers) sind wieder im Einsatz. Seit Montag (15.6.2020) laufen die Dreharbeiten zu „Es lebe der König!“ in Münster, Köln und Umgebung.

Alexander Bickel, Leiter des Programmbereichs Fernsehfilm, Kino und Serie beim WDR: „Ich freue mich sehr, dass die Dreharbeiten für den Tatort aus Münster begonnen haben. ,Es lebe der König!‘ verspricht wieder viel Spannung und Komik und ist die erste Tatort-Produktion des WDR, die nach der Corona-bedingten Pause erneut gestartet ist. Aufgrund der Sicherheitsauflagen sind es ungewohnte und sicher auch erschwerte Drehbedingungen für das ganze Team. Trotzdem ist die Freude groß, wieder gemeinsam vor und hinter der Kamera zu stehen, gerade in diesem Jubiläumsjahr des Tatorts. Allen im Team sind die besonderen Umstände erst recht Ansporn, dem Publikum am Ende beste Krimi-Qualität zu liefern – so wie immer.“

Eine Leiche im Burggraben

„Es lebe der König“ ist der 38. Tatort aus Münster. Hauptkulisse ist eine mittelalterliche Wasserburg. Das „Haus Lüdecke“ hat eine lange Geschichte und ist über Münsters Grenzen hinaus bekannt. Im Burggraben des alten Wasserschlosses wird eine Leiche gefunden – in Ritterrüstung. Bei dem Toten handelt es sich um den frischgebackenen Burgherrn Manfred Radtke. War es ein Unfall oder steckt mehr dahinter – wie Kommissar Thiel vermutet? Erst vor wenigen Monaten hatte der ehemalige Kirmeskönig Radtke die altehrwürdige Burg erstanden und wollte hier mit seiner Familie künftig Mittelalterspiele veranstalten. Zentrales Motto: die blutrünstige Geschichte der Wiedertäufer zu Münster. Boerne ist entsetzt: Mit Münsters schwärzestem Kapitel macht man keine Späße! Aber die Vorbereitungen laufen schon. Muss das ganze Vorhaben angesichts des Toten nun abgeblasen werden?

Wieder dabei sind ChrisTine Urspruch als Rechtsmedizinerin Silke „Alberich“ Haller, Mechthild Großmann als Staatsanwältin Wilhelmine Klemm, Claus D. Clausnitzer als „Vaddern“ Thiel sowie Björn Meyer als Mirko Schrader, der neue Assistent von Kommissar Thiel. In Gastrollen zu sehen sind Sandra Borgmann („Julia Durant ermittelt“, „Dark“), Marek Harloff („Ostfriesengrab“, „Charité“), Violetta Schurawlow („Letzte Spur Berlin“, „Die Hölle – Inferno“), Mai Duong Kieu („Bad Banks“, „In aller Freundschaft“), Justine Hauer („Soko Stuttgart“, „Tatort Bodensee“), Christian Hockenbrink, Paul Faßnacht u.v.a.

„Es lebe der König!“ ist eine Produktion von filmpool fiction (Produzentin: Iris Kiefer, Producerin: Anne Glöckner) im Auftrag des WDR (Redaktion: Sophie Seitz). Das Drehbuch stammt von Benjamin Hessler („Tatort – Spieglein, Spieglein“, „4 Blocks“). Regie führt Buket Alakuş („Eine Braut kommt selten allein“, „Der Hodscha und die Piepenkötter“), die hier ihren ersten Tatort in Szene setzt. Die Dreharbeiten laufen noch bis zum 14. Juli 2020. Der Sendetermin im Ersten steht noch nicht fest.

Die Marke Tatort feiert in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum und die Fans dürfen bestimmen, welche Folgen sie elf Wochen lang im Sommerprogramm am Sonntagabend im Ersten sehen wollen. Noch bis zum 27. August können Tatort-Fans ihre Lieblingsfolge wählen. Der letzte Wunsch-Tatort wird am 30. August zu sehen sein.

Ihre Fragen richten Sie bitte an:

WDR Kommunikation

Telefon 0221 220 7100

wdrpressedesk@wdr.de Besuchen Sie auch die WDR-Presselounge: presse.wdr.de

Fotos: WDR/ Thomas Kost