Die Sendung mit der Maus an den Feiertagen

 

Bild: WDR/ Trickstudio Lutterbeck

An den Weihnachtsfeiertageen, Silvester und Neujahr gibt es wieder Spaziel-Sendungen der “Sendung mit der Maus”:

Die Sendung mit der Maus Spezial: Weinbau
Das Erste, Sonntag, 24. Dezember 2020, 09:30 Uhr
Jahreszeiten-Sachgeschichte aus dem Weinberg – „Die Sendung mit der Maus“ lüftet die Geheimnisse eines ganz besonderen Bauern: Für das Maus-Team öffnet Familie Reis die Tür zu ihrer Welt und zeigt, wie die uralte Technik des Weinanbaus funktioniert. Hier wird der Bauer „Winzer“ genannt, und was wächst, ist nicht die Traubenpflanze, sondern der Rebstock. Ein ganzes Jahr hat das WDR-Maus-Team die Arbeit im Weinberg begleitet bis zum Abfüllen des ersten Traubensaftes. Alle Teile der Sachgeschichten-Reihe sind jetzt erstmals in einer Spezial-Ausgabe der „Sendung mit der Maus“ zu sehen.

Bild: WDR/ Flash Film

Die Sendung mit der Maus Spezial: Wie wird ein Feuerwehrauto gebaut?
Das Erste, Sonntag, 25. Dezember 2020, 09:10 Uhr
Die Sendung mit der Maus Spezial: Wie wird ein Feuerwehrauto gebaut? – Die Feuerwehr fasziniert viele Kinder: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) zeigt, wie das Blaulicht aufs Dach, der Wasserschlauch in den Laderaum und die Leiter auf den Wagen kommt – am Tag der Arbeit in einer Spezialausgabe
Armin Maiwald und das Kamerateam der „Sendung mit der Maus“ sind dabei, wenn der LKW noch ganz ohne Aufbauten in die Fabrik in Karlsruhe rollt. Als allererstes kommen die Stützbeine an den Wagen: Sie verhindern, dass er umfällt, wenn im Einsatz die lange Leiter ausgefahren wird. Damit die Leiter auch in alle Richtungen ausgefahren werden kann, darf ein Drehkranz nicht fehlen. Kästen, Platten und Schutzbleche befestigen die Monteure im nächsten Schritt am Podium des LKWs. Das Fahrerhaus wird komplett auseinandergenommen und anschließend die Elektrik verkabelt. Es folgt das Herzstück des Feuerwehrautos: eine fünfteilige Drehleiter mit Korb, Scheinwerfern und Fernbedienung. Fertig ist er trotzdem nicht. Es folgt die Qualitätskontrolle: Funktionieren die Lichter? Hält die Leiter schwere Gewichte? Ist selbst nach einer Vollbremsung alles an Ort und Stelle? Wenn alles stimmt, fehlt nur noch eins: der mausorangene Aufkleber am Heck des Wagens.

WDR/ Flash Film

Die Sendung mit der Maus Spezial: Sonne – Erde
Das Erste, Sonntag, 26. Dezember 2020, 08:55 Uhr
Sonne – Erde – Wieso ist es im Sommer warm, während wir im Winter frieren? Woher kommen die Jahreszeiten überhaupt und wer macht die Tage länger? Antworten auf diese und weitere Alltags-Fragen gibt der Astronaut Alexander Gerst in der “Sendung mit der Maus”. In der heutigen Sendung zeigt die Maus-Kamera aus ungewohnten Perspektiven, wie sich die Erde um die Sonne bewegt.
In einem eigens entwickelten Planeten-Modell und mit einem handelsüblichen Maßband nimmt Alexander Gerst die Vermessung der Erde vor: Wie viel Sonnenlicht bekommt die Nordhalbkugel im Winter ab, wie viel mehr ist es im Sommer? Und Sachgeschichten-Macher Armin Maiwald verrät, was ein Gymnastikball und eine Blaubeere gemeinsam haben mit Sonne und Erde.
Wie kommen die Löcher in den Käse? Wer malt die Streifen in die Zahnpasta? Wenn ihr etwas wissen wollt und eure Eltern nicht weiterwissen, hilft “Die Sendung mit der Maus” mit ihren Sachgeschichten. Und daneben gibt es natürlich noch die Lachgeschichten mit den Maus-Stars. Da ist der sympathische Maulwurf, der kleine blaue Elefant oder die kleine gelbe Ente. Bei der “Sendung mit der Maus” gibt es immer was zu lachen.

Die Sendung mit der Maus Spezial: Mond – Erde
Das Erste, Sonntag, 31. Dezember 2020, 09:50 Uhr

Mond – Erde – Lach- und Sachgeschichten, heute mit Alexander, dem Mond und der Erde, mit dem kleinen Bären und seiner großen Liebe, mit dem Geheimnis der Mondphasen, mit Käpt’n Blaubär, dem Schöpfer der schwarzen Löcher – und natürlich mit der Maus, dem Elefanten und der Ente.
Warum der Mond jede Nacht ein wenig anders aussieht, das verrät Alexander Gerst am eigens für die Maus entwickelten Planetenmodell: “Es ist alles eine Frage von Licht, Schatten und Bewegung.”

 

Bild: WDR/ Flash Film

Die Sendung mit der Maus Spezial: Wie wird ein ICE gebaut?
Das Erste, Sonntag, 01. Januar 2021, 07:40 Uhr

Wie wird ein ICE gebaut? – Wo hat der ICE seine Lok versteckt? Wie feiern einzelne Zugteile Hochzeit? Und warum werden den Waggons erst spät eigene Räder montiert? Den Bau eines ICE nimmt Armin ganz genau unter die Lupe. Das Maus-Team reist nach Polen, quer durch Deutschland und nach Österreich, um zu erfahren, wie ein extraschneller Zug hergestellt wird. Damit der ICE auf die Schiene kommt, arbeiten Menschen an ganz unterschiedlichen Stationen zusammen.
Los geht es in einem Werk im polnischen Breslau: Die Schweißer setzen hier die ersten Teile zusammen, in einer Montagehalle mit besonders starken Magneten – und mit Hilfe von Robotern. Schon bald ist die Form eines Waggons zu erkennen. Noch ohne Räder, aber mit Fenstern und dem typischen Lack kann es weitergehen zur nächsten Station. Per LKW fahren die Waggons huckepack nach Krefeld. Hier schweben mit dem Kran die nächsten Zugteile heran, von der Klimaanlage bis zu den Türen. Auch das Innenleben und die technische Ausstattung kommen jetzt dazu. Doch die Spitze und das Ende des Zuges stecken noch in Hennigsdorf bei Berlin: Mit dem „Cockpit“ für den Lokomotivführer und den Rädern scheint er schon fast fertig zu sein. Nur selbst fahren, das klappt noch nicht. Dazu fehlen noch die Motoren und Achsen aus Graz (Österreich). Erst wenn alle Teile fertig sind, feiern die Zugbauer „Große Hochzeit“. Dann geht es auch auf die Teststrecke. Schon bald können die ersten Fahrgäste in den Zug steigen …

 

 

 

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